Die Bäckerei Peter Schmitt GmbH wurde 1945 gegründet und ist eine regionale, mittelständische Spezialbäckerei in Familienhand. Stammsitz und Produktion befinden sich in Bad Kissingen (Reiterswiesen), und das Filialnetz erstreckt sich über die Landkreise Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld, Schweinfurt, Main-Spessart, Kitzingen und Würzburg. Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Backwaren, Feingebäck und Konditoreiwaren sowie der Verkauf zugehöriger Handelswaren und der Betrieb eines Stehcafés. Im Geschäftsjahr 2024 waren durchschnittlich 661 Mitarbeiter beschäftigt und die Erweiterung des Filialnetzes konnte trotz schwieriger Rahmenbedingungen vorangetrieben werden. Bäckerei Peter Schmitt GmbH ist ein Familienunternehmen.
Die Herstellung von Backwaren, Feingebäck und Konditoreiwaren und deren Vertrieb, der Verkauf von dazugehörenden Handelswaren sowie das Betreiben eines Stehcafes und der Verkauf von Geschenk- und Wohnaccessoires.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schweinfurt, HRB 2160 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Johannes Schmitt | Geschäftsführer(in) | Bad Kissingen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schweinfurt, HRB 2160 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 18.11.2023 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 16.01.2023 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 05.05.2010 | Geschäftsanschrift eingetragen | Breiter Rasen 5, 97688 Bad Kissingen |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 09.05.2007 | Kapitalherabsetzung | -14.400 € | 35.600 € |
| 12.12.2002 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schweinfurt, HRB 2160 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis33,8 Mio. €2 | 2.498.306 € | 16.031.496 € | — |
| 2023 | Rohergebnis30,7 Mio. €2 | 2.188.580 € | 15.722.586 € | — |
| 2022 | Rohergebnis26,8 Mio. €2 | 1.397.357 € | 13.601.008 € | — |
| 2021 | Rohergebnis23,4 Mio. €2 | 1.541.279 € | 13.552.421 € | — |
| 2020 | Rohergebnis20,9 Mio. €2 | 932.819 € | 12.838.167 € | — |
| 2019 | Rohergebnis20,6 Mio. €2 | 588.473 € | 12.458.411 € | — |
| 2018 | Rohergebnis18 Mio. €2 | 75.182 € | 11.908.171 € | — |
| 2017 | Rohergebnis16,3 Mio. €2 | 242.288 € | 11.029.850 € | — |
| 2016 | Rohergebnis15,4 Mio. €2 | 362.152 € | 10.722.010 € | — |
| 2015 | Rohergebnis14,6 Mio. €2 | 1.289.869 € | 10.076.679 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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