Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Wiesbaden 1950 eG ist eine Wohnungsbaugenossenschaft mit Sitz in Wiesbaden, deren Zweck die sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung ihrer Mitglieder ist. Das Unternehmen verwaltet einen Bestand von 3.513 Wohnungen, 20 Gewerbeeinheiten sowie zahlreichen Stellplätzen und Garagen. Zusätzlich betreibt die Genossenschaft eine eigene Spareinrichtung für ihre Mitglieder, die zum Bilanzstichtag 2024 Einlagen in Höhe von 28,2 Mio. EUR hielt. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von rund 2,26 Mio. EUR, der primär aus der Bewirtschaftungstätigkeit resultierte.
Zweck der Genossenschaft ist vorrangig eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung (gemeinnütziger Zweck) der Mitglieder der Genossenschaft. Die Genossenschaft fördert ihre Mitglieder auch durch eine Spareinrichtung. Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen errichten, erwerben, bewirtschaften, veräußern und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaftt, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Beteiligungen sind zulässig. Die Genossenschaft darf nach den Bestimmungen des Kreditwesengesetzes eine Sparabteilung unterhalten. Sie kann Spareinlagen von ihren Mitgliedern und deren Angehörigen im Sinne des § 15 Abgabeordnung hereinnehmen. Die Genossenschaft kann Inhaberschuldverschreibungen ausgeben und Genussrechte gewähren. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen; bei Mietwohnungen jedoch nur dann, wenn eine Vermietung an Genossenschaftsmitglieder nicht möglich ist. Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 29 die Grundsätze hierzu.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, GnR 333 (Stand 20. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Uwe Ricke-Alder | Vorstand | Taunusstein-Bleidenstadt |
| Maren Schargitz | Vorstand | Kelkheim |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, GnR 333 (Stand 20. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 27.08.2018 | Satzung geändert | Satzung |
| 04.06.2008 | Änderung des Gegenstands | Geändert, nun: Zweck der Genossenschaft ist vorrangig eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung (gemeinnütziger Zweck) der Mitglieder der Genossenschaft. Die Genossenschaft fördert ihre Mitglieder auch durch eine Spareinrichtung. Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen errichten, erwerben, bewirtschaften, veräußern und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaftt, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Beteiligungen sind zulässig. Die Genossenschaft darf nach den Bestimmungen des Kreditwesengesetzes eine Sparabteilung unterhalten. Sie kann Spareinlagen von ihren Mitgliedern und deren Angehörigen im Sinne des § 15 Abgabeordnung hereinnehmen. Die Genossenschaft kann Inhaberschuldverschreibungen ausgeben und Genussrechte gewähren. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen; bei Mietwohnungen jedoch nur dann, wenn eine Vermietung an Genossenschaftsmitglieder nicht möglich ist. Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 29 die Grundsätze hierzu. |
| 04.06.2008 | Satzung geändert | Satzung |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 11.05.2010 | Stammkapital festgesetzt | — | 160 € |
| 04.06.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 160 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, GnR 333 (Stand 20. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis13,6 Mio. €2 | 2.258.366 € | 166.919.584 € | 26 |
| 2023 | Rohergebnis14 Mio. €2 | 3.409.138 € | 162.718.555 € | 28 |
| 2022 | Rohergebnis15,3 Mio. €2 | 4.776.364 € | 163.233.777 € | 27 |
| 2021 | Rohergebnis13,3 Mio. €2 | 3.265.098 € | 148.463.709 € | 26 |
| 2020 | Rohergebnis13 Mio. €2 | 2.691.182 € | 141.704.053 € | 26 |
| 2019 | Rohergebnis12,3 Mio. €2 | 2.367.636 € | 141.925.597 € | 24 |
| 2018 | Rohergebnis11,9 Mio. €2 | 1.450.368 € | 143.269.527 € | 28 |
| 2017 | Rohergebnis11,6 Mio. €2 | 2.295.511 € | 145.196.325 € | 28 |
| 2016 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 2.306.277 € | 139.742.015 € | 28 |
| 2015 | 22.099.965 € | 2.419.552 € | 129.221.289 € | 28 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, GnR 333 (Stand 20. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.265.150 € | 34.9% |
| Abschreibungen | 4.831.421 € | 51.7% |
| Zinsen u. ä. | 1.252.993 € | 13.4% |
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Quelle: Unternehmensregister