Die Wohnungsbaugenossenschaft Einheit Bautzen eG ist die größte Wohnungsgenossenschaft in Bautzen und bewirtschaftet einen Bestand von 3.091 eigenen Wohnungen sowie 895 weiteren Einheiten wie Gewerbeflächen und Garagen. Der satzungsgemäße Zweck liegt in der sicheren und sozial verantwortbaren Wohnungsversorgung der 3.041 Mitglieder, wobei das Unternehmen seit 1954 besteht. Das Geschäftsmodell umfasst neben der Vermietung auch die energetische Sanierung und Modernisierung des Bestandes sowie selektive Neubauprojekte wie in der Paulistraße 29. Die Genossenschaft agiert als generationsübergreifendes Modell und finanziert ihre Investitionen primär aus dem Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit.
Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, GnR 47 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jörg Hohlfeld | Vorstand | Bautzen |
| Sandra Thiel | Vorstand | Vierkirchen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, GnR 47 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 15.056.092 € | 1.347.613 € | 105.474.844 € | — |
| 2023 | 14.327.569 € | 1.887.488 € | 103.258.729 € | — |
| 2022 | 13.624.121 € | 1.740.202 € | 97.648.249 € | — |
| 2021 | 13.277.120 € | 2.147.305 € | 97.349.328 € | — |
| 2020 | 12.987.422 € | 2.325.753 € | 96.157.213 € | — |
| 2019 | 12.818.250 € | 1.501.081 € | 95.485.067 € | — |
| 2018 | 12.792.631 € | 2.427.443 € | 96.457.162 € | — |
| 2017 | 12.604.192 € | 2.243.475 € | 97.044.557 € | — |
| 2016 | 12.503.652 € | 2.369.859 € | 97.396.040 € | — |
| 2015 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 1.655.592 € | 98.615.137 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, GnR 47 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 1.479.787 € | 31.2% |
| Abschreibungen | 3.135.450 € | 66.2% |
| Zinsen u. ä. | 123.283 € | 2.6% |
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Quelle: Unternehmensregister