Die Wohnungsgenossenschaft Köln-Suelz eG ist ein genossenschaftliches Wohnungsunternehmen mit Sitz in Köln, das sich primär auf die sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung seiner Mitglieder konzentriert. Das Portfolio umfasst 3.356 Wohnungen, 1.127 Garagen- und Einstellplätze sowie 45 gewerbliche Einheiten und drei Kindergärten. Neben der Bestandsbewirtschaftung übernimmt die Genossenschaft Aufgaben im Städtebau, der Infrastruktur sowie der Erbringung wohnbegleitender Dienstleistungen durch Tochtergesellschaften. Die Genossenschaft verwaltet zudem 103 Wohneinheiten und 13 Gewerbeeinheiten für Dritte.
Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, vermitteln, veräußern und betreuen; sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Die Genossenschaft kann lnhaberschuldverschreibungen an ihre Mitglieder ausgeben. Sie kann ihren Mitgliedern Genussrechte, die keinen unbedingten Rückzahlungsanspruch beinhalten, gewähren. Die Genossenschaft kann Beteiligungen im Rahmen von § 1 Abs. 2 des Genossenschaftsgesetzes übernehmen. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen. Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 28 die Voraussetzungen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, GnR 635 (Stand 19. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Daniel Kuhn | Vorstand | Dormagen |
| Jochen Mauel | Vorstand | Brühl |
| Hans-Jürgen Schmitz | Vorstand | Köln |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, GnR 635 (Stand 19. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 20.11.2023 | Satzung geändert | Satzung |
| 15.02.2019 | Firmennamensänderung | Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG |
| 15.02.2019 | Änderung des Gegenstands | Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, vermitteln, veräußern und betreuen; sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Die Genossenschaft kann lnhaberschuldverschreibungen an ihre Mitglieder ausgeben. Sie kann ihren Mitgliedern Genussrechte, die keinen unbedingten Rückzahlungsanspruch beinhalten, gewähren. Die Genossenschaft kann Beteiligungen im Rahmen von § 1 Abs. 2 des Genossenschaftsgesetzes übernehmen. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen. Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 28 die Voraussetzungen. |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 21.06.2001 | Stammkapital festgesetzt | — | 310 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, GnR 635 (Stand 19. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 28.608.491 € | 5.122.450 € | 250.665.345 € | 31 |
| 2023 | 26.694.562 € | 4.602.128 € | 241.223.886 € | 30 |
| 2022 | 25.701.805 € | 4.140.666 € | 223.790.214 € | 28 |
| 2021 | 25.159.396 € | 4.314.263 € | 221.325.653 € | 29 |
| 2020 | 24.738.162 € | 4.818.981 € | 208.994.446 € | 28 |
| 2019 | 24.165.285 € | 2.683.330 € | 197.742.622 € | 28 |
| 2018 | 23.531.421 € | 4.001.861 € | 188.107.228 € | 26 |
| 2017 | 22.399.790 € | 4.714.534 € | 186.616.319 € | 26 |
| 2016 | Rohergebnis12,5 Mio. €2 | 3.601.840 € | 174.688.525 € | 25 |
| 2015 | 21.134.596 € | 3.487.720 € | 149.292.079 € | 25 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, GnR 635 (Stand 19. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.092.369 € | 8.9% |
| Materialaufwand | 13.354.156 € | 57.0% |
| Abschreibungen | 5.185.307 € | 22.1% |
| Zinsen u. ä. | 2.795.723 € | 11.9% |
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Quelle: Unternehmensregister