Die Gesellschaft stellt traditionell Brot, Brötchen und Feingebäcke wie Kuchen und Torten her. 97 % der handwerklich erzeugten Produkte wurden 2024 in die 58 eigenen Bäckereifachgeschäfte und Cafés im Umkreis von 80 km geliefert; weitere 2,7 % entfielen auf Verkauf an Wiederverkäufer sowie die Belieferung von Krankenhäusern und Kindertagesstätten. Im Geschäftsjahr 2024 waren 382 Mitarbeiter bzw. 325,67 VbE im Unternehmen beschäftigt, darunter 21 Lehrlinge; die Lehrlingsausbildung stieg gegenüber dem Vorjahr um 59 %. Die Eigenkapitalquote wurde auf 65,42 % erhöht, der Jahresüberschuss betrug 246.633,71 EUR und die Liquiditätslage wird im Lagebericht als sehr gut beschrieben. Eberswalder Brot- und Feinbackwaren GmbH ist ein Familienunternehmen mit offener Unternehmensnachfolge.
Die Herstellung, Verarbeitung und der Kauf von Backwarenerzeugnissen jeder Art, von Eis sowie Nährmitteln und die damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte einschließlich des Vertriebes vorgenannter Erzeugnisse sowie Errichtung eigener Geschäfte.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt/Oder, HRB 1793 (Stand 21. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Christian Kurth | Geschäftsführer(in) | Bernau bei Berlin |
| Sandra Kurth | Geschäftsführer(in) | Eberswalde |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt/Oder, HRB 1793 (Stand 21. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 14.04.2011 | Sitzverlegung | anschrift wird gemäß § 3 |
| 14.04.2011 | Geschäftsanschrift eingetragen | Angermünder Straße, 16227 Eberswalde-Finow |
| 14.10.2005 | Firmenname eingetragen | Eberswalder Brot- und Feinbackwaren GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 14.10.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 210.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt/Oder, HRB 1793 (Stand 21. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis16,1 Mio. €2 | 257.277 € | 7.514.778 € | — |
| 2023 | Rohergebnis14,5 Mio. €2 | 30.070 € | 7.201.941 € | — |
| 2022 | Rohergebnis13,8 Mio. €2 | 179.346 € | 7.273.505 € | — |
| 2021 | Rohergebnis13,5 Mio. €2 | 372.610 € | 7.548.927 € | — |
| 2020 | Rohergebnis12,9 Mio. €2 | 766.990 € | 7.137.674 € | — |
| 2019 | Rohergebnis12 Mio. €2 | 484.174 € | 6.174.699 € | — |
| 2018 | Rohergebnis11 Mio. €2 | 202.762 € | 4.993.629 € | — |
| 2017 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 207.168 € | 4.675.741 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | 238.032 € | 4.590.268 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | 181.386 € | 4.461.586 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt/Oder, HRB 1793 (Stand 21. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 11.197.842 € | 91.7% |
| Abschreibungen | 1.005.118 € | 8.2% |
| Zinsen u. ä. | 14.357 € | 0.1% |
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Quelle: Unternehmensregister