Die Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH (GfB) wurde 1998 auf Initiative der Stadt Duisburg gegründet und ist seit dem 01.01.2013 eine 100%ige Tochtergesellschaft der Wirtschaftsbetriebe Duisburg - Anstalt des öffentlichen Rechts (WBD-AöR). Nach dem Gesellschaftsvertrag ist der Gegenstand der Gesellschaft die Ausbildung, Qualifizierung, Fortbildung und Umschulung sowie die Unterstützung arbeitsloser Jugendlicher, Langzeitarbeitsloser und Sozialhilfeempfänger mit dem Ziel der Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Die GfB ist in die Geschäftsbereiche „Bildung/Qualifizierung“ (u. a. Berufsvorbereitung (BvB), Förderung beruflicher Weiterbildung (FbW), Ausbildung, Qualifizierungszentrum, Jugendwerkstatt) und „Beratung/Vermittlung/Aktivierung“ (u. a. Sozialer Möbelservice (SMS), Arbeitsgelegenheiten (AGH), Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine (AVGS)) gegliedert. Wesentliche Auftraggeber und Finanzierungsquellen sind die Stadt Duisburg, das Jobcenter Duisburg, die Agentur für Arbeit und Fördermittel der Europäischen Union; das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Umsatz von 13.978 TEUR und einem Jahresfehlbetrag von 482 TEUR ab.
die Ausbildung, Qualifizierung, Fortbildung und Umschulung sowie die Unterstützung jeglicher Art von sonst arbeitslosen jungen Menschen, Langzeitarbeitslosen und Sozialhilfeempfängern auf dem regionalen Arbeitsmarkt, insbesondere bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 53 AO, mit dem Ziel zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt und in neue Arbeitsfelder. Der Unternehmensgegenstand soll durch die Wahrnehmung folgender Aufgaben erreicht werden: - Ausbildung in marktgängigen Berufen - Qualifizierung in neuen Tätigkeitsfeldern - Hilfen zur Integration in die Arbeitswelt - Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt - Erprobung und Entwicklung neuer Arbeitsfelder im Rahmen des öffentlich geförderten Arbeitsmarktes - Kooperation mit der Privatwirtschaft zur Erschließung von Übergängen in den ersten Arbeitsmarkt. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben kann die Gesellschaft andere Unternehmen gründen oder sich an ihnen beteiligen.
Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI erstellt. Siehe unseren Hinweis zur Datenqualität. Fehler melden?
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Duisburg, HRB 7979 (Stand 7. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Stephanie Schmiemann-Altenhoff | Geschäftsführer(in) | Bottrop |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Duisburg, HRB 7979 (Stand 7. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | -170.558 € | 10.472.275 € | — |
| 2023 | Rohergebnis8,8 Mio. €2 | -481.996 € | 11.849.876 € | — |
| 2022 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | -535.292 € | 12.002.360 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11,5 Mio. €2 | 1.103.852 € | 13.556.878 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,2 Mio. €2 | -333.273 € | 13.113.294 € | — |
| 2019 | Rohergebnis12,6 Mio. €2 | 194.855 € | 11.120.882 € | — |
| 2018 | Rohergebnis13,9 Mio. €2 | 505.672 € | 10.713.720 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
Bitte anmelden um Daten herunterzuladen
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Duisburg, HRB 7979 (Stand 7. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.458.828 € | 93.5% |
| Abschreibungen | 361.552 € | 5.2% |
| Zinsen u. ä. | 85.844 € | 1.2% |
Melden Sie sich an, um die detaillierte Entwicklung des Gehalts und Kosten einzusehen.
Quelle: Unternehmensregister