Die Brezel-Ecker GmbH ist ein führender Produzent von Tiefkühlprodukten in Deutschland und spezialisiert auf Laugenteiglinge, insbesondere Brezeln. Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Spezial-Laugengebäck; das Unternehmen beliefert Fachhandel, Großbäckereien, den Großhandel für die Gastronomie, Bake-Off-Stationen und den Lebensmitteleinzelhandel. Die Produkte werden nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland vertrieben. Im Lagebericht wird Brezel-Ecker als verlässlicher Partner für hochwertige Tiefkühlbackwaren dargestellt.
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Spezial-Laugengebäck, insbesondere Brezeln. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und sich an anderen Unternehmen, insbesondere als persönlich haftende Gesellschafterin, zu beteiligen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 2288 (Stand 21. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Dariusz Macinski | Geschäftsführer(in) | Wiry |
| Moritz Müller | Geschäftsführer(in) | Saarlouis |
| Tilman Schäfer | Geschäftsführer(in) | Wadgassen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 2288 (Stand 21. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 650.360 € | 9.859.429 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,2 Mio. €2 | -314.651 € | 8.529.655 € | — |
| 2021 | Rohergebnis6,8 Mio. €2 | 335.638 € | 9.356.778 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | -218.136 € | 9.913.482 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 309.860 € | 9.853.880 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 312.865 € | 10.970.855 € | — |
| 2017 | Rohergebnis8,6 Mio. €2 | 841.221 € | 11.502.983 € | — |
| 2016 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 979.203 € | 7.685.216 € | — |
| 2015 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 904.614 € | 5.927.856 € | — |
| 2014 | Rohergebnis5,7 Mio. €2 | -634.956 € | 11.997.515 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 2288 (Stand 21. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.915.658 € | 85.4% |
| Abschreibungen | 927.831 € | 13.4% |
| Zinsen u. ä. | 83.768 € | 1.2% |
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Quelle: Unternehmensregister