Die Frankfurter Buchmesse GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist primär Veranstalterin der Frankfurter Buchmesse; die 76. Ausgabe 2024 fand vom 16. bis 20. Oktober statt und erreichte 115.000 Fachbesucher*innen aus 153 Ländern sowie 115.000 Leser*innen aus 89 Ländern. Mehr als 4.300 Unternehmen aus 92 Ländern präsentierten sich 2024 in den Hallen, und während der Messetage fanden über 3.300 Veranstaltungen statt. Neben der Präsenzmesse betreibt die Gesellschaft Auslandsbüros in Jakarta und Peking, beteiligt sich an Auslandsausstellungen und führt Fachseminare, Beratungs- und Weiterbildungsprogramme sowie digitale Angebote wie die 2024 eingeführte Plattform „Frankfurt Connect“ durch. Im Jahresdurchschnitt waren 79,8 Arbeitnehmer*innen fest angestellt.
Die Frankfurter Buchmesse GmbH fördert die Vielfalt und Entwicklung des nationalen und internationalen Buchmarktes und die freie Verbreitung des Wortes - insbesondere die ver-legerische Freiheit (Freedom to Publish), bei Veranstaltungen in Deutschland im Rahmen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, durch - die Ausrichtung der Frankfurter Buchmesse, - die Beteiligung an anderen Messen, - die Etablierung von Netzwerken zur Förderung von Brancheninfrastrukturen, - die Unterstützung der deutschen Buchbranche und angrenzender Kreativindustrien beim Aufbau von Geschäftsbeziehungen im Ausland - die Mitwirkung an Projekten zur Unterstützung der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie damit in Zusammenhang stehende Aktivitäten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 6514 (Stand 7. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jürgen Boos | Geschäftsführer(in) | Heidelberg |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 6514 (Stand 7. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis16,4 Mio. €2 | 2.940.984 € | 25.161.886 € | — |
| 2023 | Rohergebnis16,4 Mio. €2 | 3.703.037 € | 23.189.058 € | — |
| 2022 | Rohergebnis19,7 Mio. €2 | 453.762 € | 21.339.661 € | — |
| 2021 | Rohergebnis14,8 Mio. €2 | 347.410 € | 10.729.874 € | — |
| 2020 | Rohergebnis13,7 Mio. €2 | -5.160.215 € | 9.643.413 € | — |
| 2019 | Rohergebnis18,2 Mio. €2 | 1.297.237 € | 23.220.474 € | — |
| 2018 | Rohergebnis17,9 Mio. €2 | 2.109.942 € | 23.794.901 € | — |
| 2017 | Rohergebnis18 Mio. €2 | 2.465.577 € | 19.736.177 € | — |
| 2016 | Rohergebnis17,9 Mio. €2 | 1.648.308 € | 11.024.788 € | — |
| 2015 | Rohergebnis1,8 Tsd. €2 | -126.324 € | 687.086 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 6514 (Stand 7. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.685.719 € | 87.8% |
| Abschreibungen | 324.809 € | 4.3% |
| Zinsen u. ä. | 602.675 € | 7.9% |
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Quelle: Unternehmensregister