Die PROCHEM GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und seit 28 Jahren als Dienstleister für die Lohnfertigung und Lohnproduktion chemischer Produkte tätig. An den Standorten Oberthal, Lorsch (seit 2024), Rodgau (seit 2024) und Dieburg erbringt die Gesellschaft Fertigungsdienstleistungen wie Synthese, Umkristallisation, Trocknung, Granulieren, Mahlen, Sieben, Pastillieren und Verpacken; das Werk in Bensheim wurde im Geschäftsjahr 2024 geschlossen. Im Geschäftsjahr 2024 stieg der Umsatz von 17.807 TEUR (2023) auf 18.899 TEUR und das Ergebnis vor Steuern von 1.032 TEUR auf 2.062 TEUR. Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl 2024 (ohne Geschäftsführung) betrug 121 Mitarbeitende, davon 26 Angestellte und 95 gewerbliche Arbeitnehmer. Bei PROCHEM GmbH ist die Unternehmensnachfolge derzeit offen.
Dienstleistungen für die Chemische-, Pharmazeutische Industrie. Bearbeitung, Verpackung, Kommissionierung Chemischer Erzeugnisse.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 139296 (Stand 28. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Gerhard Jakobi | Geschäftsführer(in) | Bensheim |
| Jochen Pohl | Geschäftsführer(in) | Heidenheim a.d. Brenz |
| Mark Schürmann | Geschäftsführer(in) | Mannheim |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 139296 (Stand 28. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 07.07.2025 | Firmenname eingetragen | PROCHEM GmbH |
| 07.07.2025 | Sitz eingetragen | Frankfurt am Main |
| 07.07.2025 | Geschäftsanschrift eingetragen | Industriepark Höchst, Gebäude C 487, 65926 Frankfurt am Main |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 07.07.2025 | Stammkapital festgesetzt | — | 55.100 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 139296 (Stand 28. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis15,8 Mio. €2 | 1.428.366 € | 16.446.562 € | — |
| 2023 | 17.807.393 € | 690.723 € | 17.740.053 € | — |
| 2022 | 17.411.863 € | 2.386.993 € | 18.063.956 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 139296 (Stand 28. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.866.806 € | 81.7% |
| Abschreibungen | 1.265.697 € | 17.6% |
| Zinsen u. ä. | 48.037 € | 0.7% |
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Quelle: Unternehmensregister