Die ML-Bau GmbH mit Sitz in Sulzbach am Taunus besteht seit 1972, ist beim Amtsgericht Frankfurt/M. unter HRB 102547 eingetragen und hat einen alleinigen Gesellschafter (Matthias Lanz). Gegenstand der Gesellschaft ist die Planung und Ausführung von Hoch- und Tiefbauten für gewerbliche und private Auftraggeber; das Unternehmen ist zudem als unbeschränkt haftende Gesellschafterin an sieben Arbeitsgemeinschaften beteiligt. Im Mai/Juli 2022 wurde im Rahmen eines Asset-Deals nahezu das gesamte operative Geschäft und Großteile des Anlagevermögens an die Lanz NewCo Bau GmbH verkauft; die frühere P. Lanz-Bau GmbH wurde in ML-Bau GmbH umfirmiert und durfte 2022 begonnene Bauvorhaben noch zu Ende führen. Im Geschäftsjahr 2022 beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 27 Arbeitnehmer. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
Die Planung und Ausführung von allgemeinen Hochbauarbeiten aller Art. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist auch der An- und Verkauf von Kraftfahrzeugen und die Vermittlung von Bauaufträgen und Stromversorgungsverträgen und Beratung und Unterstützung von Baufirmen im Bereich der Planung und Ausführung von Bauvorhaben.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102547 (Stand 26. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Matthias Lanz | Geschäftsführer(in) | Bad Soden am Taunus |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102547 (Stand 26. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 26.07.2022 | Firmennamensänderung | ML-Bau GmbH |
| 26.07.2022 | Sitzverlegung | Sulzbach (Taunus) |
| 26.07.2022 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 02.07.2015 | Stammkapital festgesetzt | — | 27.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102547 (Stand 26. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | ≤ 15 Mio. €1 | 3.954 € | 19.340.945 € | — |
| 2023 | — | -83.919 € | 21.569.800 € | — |
| 2022 | Rohergebnis5,2 Mio. €2 | 943.275 € | 26.446.170 € | — |
| 2021 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | 582.320 € | 26.016.576 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5 Mio. €2 | 523.516 € | 18.544.367 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,4 Mio. €2 | 350.275 € | 32.312.500 € | — |
| 2018 | Rohergebnis4,1 Mio. €2 | 233.926 € | 25.078.352 € | — |
| 2017 | Rohergebnis4,3 Mio. €2 | 281.251 € | 18.729.942 € | — |
| 2016 | Rohergebnis3,5 Mio. €2 | 281.949 € | 21.859.445 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 288.545 € | 27.266.564 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102547 (Stand 26. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 1.691.107 € | 83.9% |
| Abschreibungen | 265.943 € | 13.2% |
| Zinsen u. ä. | 57.445 € | 2.9% |
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Quelle: Unternehmensregister