Die Gesellschaft betreibt fachgebietsübergreifende und durch approbierte Ärzte geleitete Gesundheitseinrichtungen und insbesondere Medizinische Versorgungszentren im Sinne des § 95 SGB V. Das MVZ bietet ein komplettes Spektrum medizinischer Laboruntersuchungen mit mehr als 2.000 verschiedenen Untersuchungen an, die kontinuierlich durch neue Analysen und Methoden erweitert werden. Die LADR GmbH MVZ Bremen erwirtschaftet den Großteil ihrer Erlöse aus der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie von Krankenhäusern; die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 betrugen € 16.644.845,02. Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochter der ISG Intermed Service GmbH & Co. KG und wurde im Jahresdurchschnitt von 89 Mitarbeitern betrieben, davon 7 Ärzte und 82 kaufmännische Angestellte. LADR GmbH Medizinisches Versorgungszentrum Bremen ist ein Familienunternehmen.
Betrieb von fachgebietsübergreifenden und durch approbierte Ärzte geleiteten Gesundheitseinrichtungen und insbesondere Medizinischen Versorgungszentren im Sinne des § 95 SGB V. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die unmittelbar oder mittelbar der Erreichung oder Förderung des Gesellschaftszwecks dienen und die mit ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufs vereinbar sind. Zu diesem Zweck kann sich die Gesellschaft auch an anderen Gesellschaften beteiligen und weitere Zweigniederlassungen gründen.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Mariam Klouche | Geschäftsführer(in) | Bremen |
| Jan Kramer | Geschäftsführer(in) | Geesthacht |
| Tobias Kramer | Geschäftsführer(in) | Hamburg |
| Thomas Wolff | Geschäftsführer(in) | Hamburg |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 04.07.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 29.11.2013 | Änderung der Geschäftsanschrift | Friedrich-Karl-Straße 22, 28205 Bremen |
| 30.08.2013 | Änderung der Geschäftsanschrift | Friedrich-Friesen-Straße 22, 28205 Bremen |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | 16.644.845 € | 0 € | 1.730.476 € | — |
| 2022 | 22.712.957 € | 4.180.298 € | 3.363.301 € | — |
| 2021 | 22.948.779 € | 4.826.981 € | 4.483.000 € | — |
| 2020 | 22.257.610 € | 5.172.975 € | 5.198.267 € | — |
| 2019 | Rohergebnis11,2 Mio. €2 | 1.452.153 € | 2.660.655 € | — |
| 2018 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 1.681.221 € | 2.758.558 € | — |
| 2017 | Rohergebnis10,4 Mio. €2 | 2.315.867 € | 2.548.590 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.680.692 € | 48.8% |
| Materialaufwand | 5.944.605 € | 51.1% |
| Zinsen u. ä. | 17.408 € | 0.1% |
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