Die Flughafen GmbH Kassel betreibt den Flughafen Kassel Airport in Calden und fungiert als zentraler Luftverkehrsstandort für Nordhessen sowie angrenzende Regionen. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für Passagierflüge, Geschäftsreisen und Logistik an und entwickelt zudem das angrenzende Gewerbegebiet „Gewerbepark Kassel Airport“. Strategisch fokussiert sich die Gesellschaft auf die nachhaltige Entwicklung des Standorts, einschließlich der Energieversorgung des Gewerbeparks. Der Flughafen dient als wichtiger Mobilitätsanbieter und Arbeitgeber in der Region.
Der Betrieb, die Unterhaltung, die Entwicklung und der Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel in Calden und die Erbringung damit zusammenhängender Dienstleistungen sowie die Nutzung und Vermarktung der dabei gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten im In- und Ausland. Die Entwicklung des Gewerbestandortes Flughafen Kassel in Calden. Der Flughafen Kassel soll nicht nur als eigenständiger Betrieb, sondern mit seinem Angebot als Dienstleistungsunternehmen die gesamte nordhessische Region wirtschaftlich aufwerten; Soweit es den Flughafenstandort Kassel fördert - die Erbringung von Dienstleistungen, der Betrieb und die Unterhaltung von Einrichtungen (einschließlich Ver- und Entsorgung über eigene Netze, insbesondere bezüglich Energie und Medien für die Anlieger am Flughafen und auf dem von der Gesellschaft mit zu entwickelnden Gewerbestandort des ehemaligen Verkehrslandeplatzes) und Immobilien und die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrsanbindung und Verkehrsinfrastruktur.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Kassel, HRB 9201 (Stand 31. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Lars Ernst | Geschäftsführer(in) | Ahnatal |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Kassel, HRB 9201 (Stand 31. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis17,8 Mio. €2 | -4.742.261 € | 151.061.822 € | 164 |
| 2023 | 6.234.985 € | -4.749.992 € | 160.955.620 € | 204 |
| 2022 | 3.440.100 € | -4.882.296 € | 171.064.493 € | 158 |
| 2021 | 2.455.470 € | -5.230.396 € | 183.318.089 € | 156 |
| 2020 | 2.303.963 € | -5.374.540 € | 194.656.670 € | 164 |
| 2019 | 3.267.879 € | -5.525.003 € | 209.350.813 € | 157 |
| 2018 | 3.423.782 € | -5.849.547 € | 221.459.590 € | 172 |
| 2017 | 3.318.912 € | -5.901.812 € | 233.777.941 € | 149 |
| 2016 | 3.373.030 € | -6.134.623 € | 243.242.377 € | 133 |
| 2015 | 1.869.275 € | -6.002.904 € | 254.949.130 € | 139 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Kassel, HRB 9201 (Stand 31. Oktober 2026)
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Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 7.691.657 € | 40.9% |
| Abschreibungen | 10.719.894 € | 57.0% |
| Zinsen u. ä. | 394.452 € | 2.1% |