Die Senso Additive GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Neuendettelsau; sie ist im Agrarsektor als Produzent von Performance‑Additiven für die Futtermittelindustrie und die Pflanzenernährung tätig. Die Herstellung erfolgt im Wesentlichen im Rahmen von Lohnproduktion innerhalb der Unternehmensgruppe und findet lokal in Neuendettelsau unter Einsatz moderner Produktionsanlagen statt. Forderungen bestehen ausschließlich gegenüber Schwestergesellschaften, namentlich Phytobiotics Futterzusatzstoffe GmbH (TEUR 3.315,1) und Phytoplanta GmbH (TEUR 1.105,0), was die Ausrichtung auf die Versorgung interner Märkte belegt. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 62,5 Arbeitnehmer beschäftigt und das Unternehmen plant einen Kapazitätsausbau zur Unterstützung der Schwestergesellschaft Phytobiotics in Osteuropa, Skandinavien, Italien, Spanien sowie China, USA und Lateinamerika.
Der Handel mit und die Herstellung von Fertigprodukten und Zusatzstoffen für die Nahrungs- und Futtermittelindustrie, die Tiergesundheitsindustrie sowie die Landwirtschaft.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 3868 (Stand 26. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Elena Filatov-Roth | Geschäftsführer(in) | Eltville |
| Hermann Roth | Geschäftsführer(in) | Eltville |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 3868 (Stand 26. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis13,1 Mio. €2 | 1.627.463 € | 33.102.151 € | — |
| 2023 | Rohergebnis10,4 Mio. €2 | 1.531.505 € | 33.126.168 € | — |
| 2022 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.992.661 € | 33.048.963 € | — |
| 2021 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.691.907 € | 29.707.049 € | — |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | 478.951 € | 25.083.868 € | — |
| 2019 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.841.362 € | 25.685.822 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.874.472 € | 15.635.887 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | 2.037.217 € | 15.272.280 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.303.475 € | 11.704.910 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 965.482 € | 7.572.627 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 3868 (Stand 26. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.038.324 € | 44.0% |
| Abschreibungen | 4.780.568 € | 52.1% |
| Zinsen u. ä. | 354.836 € | 3.9% |
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Quelle: Unternehmensregister