According to the report, Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH is the largest non-profit provider of care and support services in Wuppertal and operated eight inpatient care facilities with a total of 798 places during the fiscal year. The company runs full- and partial inpatient services as well as standalone and integrated short-term care places, three day-care centers, outpatient care, hospice services, various assisted living offers and the state-recognized Diakonie Academy for initial and continuing nursing education. Diakonische Altenhilfe Wuppertal is a 100% subsidiary of Diakonie Wuppertal gGmbH and closed fiscal year 2024 with a net profit of EUR 164,790.47.
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, der Altenhilfe, der Hilfe für Behinderte, der Berufsbildung und des Wohlfahrtswesens. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Unterhaltung und den Betrieb von voll- und teilstationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen - auch für Menschen mit Behinderung - sowie ihrer angegliederten Nebenbetriebe. Hierzu unterhält die Gesellschaft beispielsweise mehrere Alten- und Pflegezentren mit teilweise integrierten Kurzzeitpflegeplätzen, Angebote der Tagespflege, der offenen Altenarbeit und der Hospizarbeit sowie die Diakonie Akademie einschließlich entsprechender Gebetsräume und Kapellen. Die Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH ist beauftragt zum Dienst der Liebe in der Nachfolge Jesu Christi. Ihre Arbeit geschieht in der Bindung an die Heilige Schrift, in Übereinstimmung mit dem Grundartikel der Evangelischen Kirche im Rheinland und Wahrung ihrer Ordnung. Die Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH ist mit großer fachlicher Kompetenz nah bei den Menschen in Wuppertal. Sie arbeitet nach deren Bedarf im Auftrag Jesu Christi helfend, stärkend, ermächtigend (im Sinn von „empowerment") und parteilich vor allem für die, denen Teilhabe-Möglichkeiten und Teilhabe-Chancen fehlen. Grundlage dieser Arbeit ist eine starke Vernetzung mit den Gemeinden vor Ort und eine hohe Aufmerksamkeit für aktuelle Probleme. Die Gesellschaft fördert die genannten Zwecke insbesondere durch die Verankerung dieser Aufgaben in der Zivilgesellschaft, durch deren Information, Förderung und Hilfestellungen verschiedenster Art. Des Weiteren wird der Satzungszweck durch das planmäßige Zusammenwirken i. S. d. § 57 Abs. 3 AO mit weiteren steuerbegünstigten Körperschaften, welche die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen, vornehmlich mit den zum Unternehmensverbund gehörenden Gesellschaften sowie der Stiftung Evangelisches Vereinshaus, der Dresen Stiftung und dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Wuppertal, sowie der Psychosozialen Krebsberatung Wuppertal e.V. verwirklicht, indem an diese für deren steuerbegünstigte Zwecke insbesondere betriebsnotwendige Dienstleistungen erbracht, Waren beschafft und/oder Vermietungs- und Verpachtungsleistungen ausgeführt werden. Die Gesellschaft kann von den vorstehend genannten Unternehmen im Rahmen des planmäßigen Zusammenwirkens auch für die Gesellschaft betriebsnotwendige Dienstleistungen empfangen, Waren beziehen und/oder Vermietungs- und Verpachtungsleistungen annehmen. Darüber hinaus kann der Satzungszweck auch durch das Erbringen sowie Empfangen weiterer Lieferungen und Leistungen im Rahmen des planmäßigen Zusammenwirkens mit anderen nach §§ 51 bis 68 AO steuerbegünstigten Körperschaften verwirklicht werden.
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Source: German Commercial Register (Handelsregister) Wuppertal Local Court, HRB 21346 (as of 24 September 2026)
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