Die Steinhaus & Co. Konserven GmbH stellt hauptsächlich Fruchtkonserven her und betreibt den Handel mit Konserven; der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit lag im Berichtsjahr unverändert auf der Produktion von Fruchtkonserven. Das Produktionsprogramm umfasst vorwiegend Großgebinde, ergänzt durch Kleinpackungen in Weißblechdosen und 720 ml Gläsern; ungezuckerte Varianten für Diabetiker werden angeboten und 720-ml-Gläser werden ausschließlich an Großverbraucher geliefert. Im Januar 2024 erhielt das Unternehmen die IFS-Version‑8- und die IFS‑Broker-Zertifizierung; ständige Kontrollmaßnahmen sichern die Produktqualität und die verfügbaren Produktionskapazitäten wurden saisonal nahezu bis an ihre Grenzen ausgelastet. Das Unternehmen produzierte 2024 insgesamt 15.838.496 1/1‑Einheiten, steigerte die Umsatzerlöse um 5,2 % auf T€ 29.539 und erzielte einen Jahresüberschuss von T€ 1.337,6. Steinhaus & Co Konserven GmbH ist ein Familienunternehmen.
die Herstellung von und der Handel mit Konserven und Nahrungsmitteln sowie alle damit zusammenhängenden Geschafte. Die Gesellschaft kann Lagerhaltung betreiben und andere Serviceleistungen im Zusammenhang mit dem vorgenannten Gegenstand des Unternehmens erbringen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen und an/in diesen die persönliche Haftung und Geschäftsführung übernehmen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wuppertal, HRB 11479 (Stand 21. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Daniela Steinhaus | Geschäftsführer(in) | Remscheid |
| Julian Steinhaus | Geschäftsführer(in) | Remscheid |
| Benjamin Zentgraf | Geschäftsführer(in) | Wuppertal |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wuppertal, HRB 11479 (Stand 21. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis11,9 Mio. €2 | 1.417.117 € | 21.724.314 € | — |
| 2023 | Rohergebnis13,9 Mio. €2 | 2.661.755 € | 21.250.933 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | 1.852.448 € | 18.275.788 € | — |
| 2021 | Rohergebnis9,6 Mio. €2 | 876.318 € | 15.568.641 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,4 Mio. €2 | 895.892 € | 14.498.387 € | — |
| 2019 | Rohergebnis11,1 Mio. €2 | 762.490 € | 13.156.526 € | — |
| 2018 | Rohergebnis11 Mio. €2 | 1.150.915 € | 13.704.177 € | — |
| 2017 | Rohergebnis11 Mio. €2 | 1.153.112 € | 13.617.458 € | — |
| 2016 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | 1.114.871 € | 10.082.062 € | — |
| 2015 | Rohergebnis8,6 Mio. €2 | 499.991 € | 9.204.389 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wuppertal, HRB 11479 (Stand 21. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.954.802 € | 95.6% |
| Abschreibungen | 71.435 € | 1.7% |
| Zinsen u. ä. | 110.189 € | 2.7% |
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Quelle: Unternehmensregister