Die MEVACO GmbH ist eine 100%ige Tochter der RMIG A/S (Ballerup/Daenemark) und entstand 1979 aus der Umwandlung der 1875 gegruendeten Seidl + Mayer OHG. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Lochblechen, Streckmetallen sowie weiteren licht- und luftdurchlaessigen Metallprodukten inklusive Zubehoer spezialisiert und bedient den europäischen Kernmarkt über Vertriebstochtergesellschaften in Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz, Polen und Ungarn. MEVACO beliefert direkt das Handwerk und metallverarbeitende Betriebe entweder unmittelbar oder ueber Handelspartner und bietet sowohl individuelle Produktabmessungen als auch Lagerware sowie Kommunikationskanaele wie Onlineshop, E-Mail und Telefon an. Als bedeutsamste Leistungsindikatoren nennt das Unternehmen die Contribution Margin (Rohertrag), das Commercial EBITDA und die Absatzmenge (Tonnage).
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Metallprodukten, insbesondere Lochblechen, sowie Handel mit diesen
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ulm, HRB 533072 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Franz Hake | Geschäftsführer(in) | Ehningen |
| Mads Hansen | Geschäftsführer(in) | Odense |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ulm, HRB 533072 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis29,7 Mio. €2 | 1.493.278 € | 21.740.360 € | — |
| 2023 | Rohergebnis29,6 Mio. €2 | 1.279.989 € | 18.925.529 € | — |
| 2022 | Rohergebnis30,3 Mio. €2 | 2.284.388 € | 19.002.043 € | — |
| 2021 | Rohergebnis27,9 Mio. €2 | 1.723.305 € | 18.280.156 € | — |
| 2020 | Rohergebnis29 Mio. €2 | 1.133.369 € | 14.718.285 € | — |
| 2019 | Rohergebnis28,6 Mio. €2 | 4.511.445 € | 14.634.717 € | — |
| 2018 | Rohergebnis25,7 Mio. €2 | 2.329.375 € | 15.622.370 € | — |
| 2017 | Rohergebnis24,9 Mio. €2 | 2.013.887 € | 14.890.116 € | — |
| 2016 | Rohergebnis23,5 Mio. €2 | 2.515.894 € | 13.218.877 € | — |
| 2009 | Rohergebnis23,6 Mio. €2 | 3.271.779 € | 15.740.908 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ulm, HRB 533072 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 11.708.118 € | 91.1% |
| Abschreibungen | 943.272 € | 7.3% |
| Zinsen u. ä. | 194.600 € | 1.5% |
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Quelle: Unternehmensregister