Die AURORA Kunststoffe GmbH ist ein 2009 gegründetes Tochterunternehmen der MOL Germany GmbH und wurde zum 1. November 2019 vollständig in den MOL‑Konzern integriert. Das Unternehmen bereitet thermoplastische Kunststoffe auf und stellt Mahlgüter, rezyklat‑basierte Regranulate und Recomounds her; die Hauptkunden sind die Automobilindustrie sowie die Möbel-, Elektro-, Bau- und Konsumgüterindustrie. AURORA bietet zusätzlich nachhaltige Konzepte zur Kunststoffentsorgung, Lohnverarbeitung und Handel mit industriellen Gütern an und betreibt ein kreislaufbasiertes Lean‑Logistik‑Konzept mit eigenem Fuhrpark und einem Boxensystem zur sortenreinen Sammlung. Zur Qualitätssicherung prüft das firmeneigene Labor jedes produzierte Gebinde thermisch, rheologisch und mechanisch, und die Geschäftsleitung steuert das Unternehmen autark mit Unterstützung der MOL Germany und MOL Austria unter Nutzung von Kostenstellenrechnung und Abweichungsanalysen.
Gegenstand des Unternehmens ist: - Kunststoffrecycling und -handel - Aufbereiten von allen thermoplastischen Kunststoffen - Herstellung von hochwertigen Mahlgütern, Regranulate und Recomounds sowie - Handel mit industriellen Gütern außer genehmigungspflichten Waren.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Thomas Rätzsch | Geschäftsführer(in) | Schwäbisch Hall |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 03.08.2022 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 29.11.2019 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 10.08.2009 | Firmenname eingetragen | AURORA Kunststoffe GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 10.08.2009 | Stammkapital festgesetzt | — | 26.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | -4.352.486 € | 19.853.043 € | — |
| 2023 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | -4.340.468 € | 23.610.864 € | — |
| 2022 | 20.251.803 € | -151.486 € | 34.524.232 € | — |
| 2021 | Rohergebnis16,6 Mio. €2 | 6.403.661 € | 34.254.995 € | — |
| 2020 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | 1.375.123 € | 30.110.817 € | — |
| 2019 | Rohergebnis15,3 Mio. €2 | 6.155.052 € | 29.337.907 € | — |
| 2018 | Rohergebnis15,9 Mio. €2 | 6.453.494 € | 27.225.474 € | — |
| 2017 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 1.660.571 € | 13.820.613 € | — |
| 2016 | — | — | 11.914.272 € | — |
| 2015 | — | — | 11.201.896 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.202.961 € | 51.5% |
| Abschreibungen | 3.134.372 € | 38.4% |
| Zinsen u. ä. | 821.434 € | 10.1% |
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