Die LYOCONTRACT GmbH mit Sitz in Ilsenburg ist ein führender Auftragsfertiger für pharmazeutische Produkte und spezialisiert auf die Herstellung von flüssigen und gefriergetrockneten parenteralen Arzneimitteln in Vials. Das Kerngeschäft umfasst die Verarbeitung kundeneigener Rohstoffe sowie die Beschaffung und Bereitstellung von Wirkstoffen und die aseptische Produktion bzw. die terminale Sterilisation. Zum Leistungsspektrum gehören Qualitätskontrollen für Wirk-, Roh- und Hilfsstoffe, In‑Process‑Kontrollen, Freigabeprüfungen und Stabilitätsuntersuchungen sowie Prozess‑ und Methodentransfers und Validierungen. Nach der Produktion werden Produkte etikettiert, verpackt und Services wie Serialisierung angeboten; im Rumpfgeschäftsjahr 2024 wurde eine gesteigerte Kundennachfrage und ein höheres Produktionsvolumen festgestellt.
Die Herstellung von biopharmazeutischen Grundstoffen (API, Active Pharmaceutical Ingredients) sowie die Herstellung, der Vertrieb und die Auftragsherstellung von Medikamenten (Outsourcing), Enzymen, Hormonen, Organextrakten, Antibiotika und Zytostatika sowie medizinischen Diagnostika, Export-Import von Medikamenten, medizinischer Diagnostika und medizinischen Einrichtungen und medizinischem Bedarf.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 17980 (Stand 20. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Tino Galgon | Geschäftsführer(in) | Dessau-Roßlau |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 17980 (Stand 20. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis12,5 Mio. €2 | 2.955.122 € | 17.429.210 € | — |
| 2023 | Rohergebnis21,5 Mio. €2 | 4.748.582 € | 17.965.258 € | — |
| 2022 | 21.613.885 € | 4.215.603 € | 15.362.026 € | — |
| 2021 | 15.949.315 € | 2.158.897 € | 10.980.118 € | — |
| 2020 | — | 582.207 € | 5.675.063 € | — |
| 2019 | — | 823.068 € | 5.139.148 € | — |
| 2018 | — | 388.870 € | 4.365.425 € | — |
| 2017 | — | 0 € | 3.447.992 € | — |
| 2016 | — | — | 2.702.673 € | — |
| 2015 | — | — | 2.389.922 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 17980 (Stand 20. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.090.116 € | 98.3% |
| Abschreibungen | 87.959 € | 1.7% |
| Zinsen u. ä. | 1.933 € | 0.0% |
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Quelle: Unternehmensregister