Die Werkstaetten fuer Denkmalpflege GmbH wurde 1978 als VEB Denkmalpflege Halle gegründet und 1991 durch einen Management-Buy-out privatisiert. Unternehmensgegenstand ist die Sanierung und Restaurierung von Bauwerken, Bauwerksteilen und beweglichen Kunstgütern; die Gesellschaft führt überwiegend Arbeiten in den Gewerken Maurer, Steinmetz, Dachdecker, Zimmerer und Schlosser aus und realisiert zum Teil Neubauprojekte als Generalunternehmer. Im Jahresdurchschnitt 2023 waren 85 Mitarbeiter (zuzüglich 1 Geschäftsführer und 17 Auszubildende) beschäftigt; davon sind 15 Angestellte und 70 gewerbliche Arbeitnehmer, die Auszubildenden entsprechen 16,5 % der Belegschaft. Die Gesellschaft hält eine 100 %ige Beteiligung an der Werkstaetten fuer Denkmalpflege Tischler GmbH und verfügt über langjährige Lieferantenbeziehungen sowie einen Lieferantenpool für die Material- und Subunternehmerbeschaffung.
Die Vorbereitung und Durchführung von Hoch-, Tief- und Ausbauarbeiten zum Zwecke des Neubaus, der Rekonstruktion und der Sanierung von Wohn-, Gesellschafts- und Industriebauten als ausführendes Unternehmen, Generalunternehmer und/oder Generalübernehmer sowie die Sanierung und Restaurierung von Ausstattungen und beweglichem Kunstgut weiterhin die Vermietung und/oder Verpachtung von oder sonstige Fruchtziehung aus eigenem und/oder fremdem immobilen und/oder mobilen Vermögen sowie dessen Verwaltung.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Dirk Becker | Geschäftsführer(in) | Hedersleben |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 27.02.2024 | Änderung des Gegenstands | Die Vorbereitung und Durchführung von Hoch-, Tief- und Ausbauarbeiten zum Zwecke des Neubaus, der Rekonstruktion und der Sanierung von Wohn-, Gesellschafts- und Industriebauten als ausführendes Unternehmen, Generalunternehmer und/oder Generalübernehmer sowie die Sanierung und Restaurierung von Ausstattungen und beweglichem Kunstgut weiterhin die Vermietung und/oder Verpachtung von oder sonstige Fruchtziehung aus eigenem und/oder fremdem immobilen und/oder mobilen Vermögen sowie dessen Verwaltung. |
| 27.02.2024 | Satzung geändert | Satzung |
| 24.02.2021 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 17.07.2006 | Stammkapital festgesetzt | — | 511.850 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis7,8 Mio. €2 | 673.543 € | 8.717.560 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 746.937 € | 8.064.391 € | — |
| 2021 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | 445.030 € | 9.129.938 € | — |
| 2020 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 1.236.644 € | 7.040.029 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | — | 5.885.056 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | — | 4.930.380 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | — | 4.750.563 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | — | 4.617.677 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | — | 4.674.387 € | — |
| 2014 | kleine KapG1 | — | 4.561.854 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.182.452 € | 85.5% |
| Abschreibungen | 877.219 € | 14.5% |
| Zinsen u. ä. | 3.382 € | 0.1% |
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