Die Rolf Fensterbau GmbH wurde 1980 von Josef Rolf gegründet und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit geregelter Nachfolge seit 2016. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Herstellung von Kunststofffenstern und -türen, vertreibt diese direkt oder inklusive Montage und beschäftigte im Jahresdurchschnitt 107 Mitarbeiter. Der Großteil der Produktion richtet sich an Kunden in Nordrhein-Westfalen; aufgrund des verstärkten Online-Vertriebs verzeichnet das Unternehmen bundesweit wachsende Nachfrage. Seit 2009 betreibt die Gesellschaft einen Onlineshop mit Pickup-Point-Konzept, der heute wesentlich zum Umsatz beiträgt und die Markenbildung unterstützt. Rolf Fensterbau GmbH ist ein Familienunternehmen.
Die Herstellung und der Vertrieb von Fenstern, Türen, Rolladen und ähnlichen Bauelementen sowie die Erbringung damit in Zusammenhang stehender Dienst- und sonstiger Leistungen einschließlich sämtlicher zu dem vorgenannten Unternehmensgegenstand gehörenden Neben- und verwandten Tätigkeiten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegburg, HRB 1462 (Stand 8. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Frank Alefelder | Geschäftsführer(in) | Neunkirchen-Seelscheid |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegburg, HRB 1462 (Stand 8. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 11.05.2018 | Änderung des Gegenstands | Die Herstellung und der Vertrieb von Fenstern, Türen, Rolladen und ähnlichen Bauelementen sowie die Erbringung damit in Zusammenhang stehender Dienst- und sonstiger Leistungen einschließlich sämtlicher zu dem vorgenannten Unternehmensgegenstand gehörenden Neben- und verwandten Tätigkeiten. |
| 11.05.2018 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 20.01.2010 | Geschäftsanschrift eingetragen | Irmenbitze 15, 53773 Hennef |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 19.04.2018 | Kapitalherabsetzung | -24.000 € | 26.000 € |
| 09.09.2002 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegburg, HRB 1462 (Stand 8. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis8,4 Mio. €2 | 42.900 € | 2.990.022 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | -26.263 € | 3.297.655 € | — |
| 2022 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | 121.528 € | 4.345.599 € | — |
| 2021 | Rohergebnis8,8 Mio. €2 | 287.912 € | 4.264.107 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | 624.814 € | 4.940.617 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 35.783 € | 3.769.516 € | — |
| 2018 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 409.358 € | 4.431.466 € | — |
| 2017 | Rohergebnis7 Mio. €2 | 22.000 € | 3.405.264 € | — |
| 2016 | Rohergebnis7,2 Mio. €2 | 12.000 € | 3.231.500 € | — |
| 2015 | Rohergebnis6,8 Mio. €2 | 29.000 € | 2.991.180 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegburg, HRB 1462 (Stand 8. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.761.290 € | 89.8% |
| Abschreibungen | 629.292 € | 9.8% |
| Zinsen u. ä. | 23.323 € | 0.4% |
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Quelle: Unternehmensregister