Gegenstand der Gesellschaft ist der Bau von elektrischen Induktions- und Abziehvorrichtungen, die Konstruktion, Instandsetzung und Bearbeitung von elektrischen Anlagen und Motoren aller Art sowie die Durchführung von Wartungs- und Maschineninstallationsarbeiten an elektromaschinellen Antrieben und die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern an Dritte. Die SCHEBA Elektromaschinenbau GmbH ist zudem weltweit in Elektrokonstruktion, Schaltplanerstellung, SPS- und PC-Softwareerstellung sowie in Inbetriebnahmen und Elektroinstallationen tätig. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von T€ 17.243, davon entfielen T€ 14.465 auf den Bereich Steuerungstechnik. 2023 beschäftigte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 182 Mitarbeiter und ist nach KTA 1401 zertifiziert sowie autorisierter KSB Service-Partner.
Der Bau von elektrischen Induktions- und Abziehvorrichtungsanlagen, die Konstruktion, Instandsetzung und Bearbeitung von elektrischen Anlagen und Motoren aller Art, die Durchführung von Wartungs- und Maschineninstallationsarbeiten an elektromaschinellen Antrieben und die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern an Dritte.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Edgar Barth | Geschäftsführer(in) | Ober-Schwarzach, OT Mutzenroth |
| Roland Schemmel | Geschäftsführer(in) | Wasserlosen, OT Greßthal |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | -144.778 € | 11.816.600 € | — |
| 2022 | Rohergebnis12 Mio. €2 | -566.529 € | 9.654.321 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | -8 € | 8.951.731 € | — |
| 2020 | Rohergebnis11,2 Mio. €2 | -8.159 € | 6.406.635 € | — |
| 2019 | Rohergebnis12,6 Mio. €2 | 173.107 € | 6.400.278 € | — |
| 2018 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | 13.601 € | 6.648.852 € | — |
| 2017 | Rohergebnis11,2 Mio. €2 | 191.785 € | 6.343.189 € | — |
| 2016 | Rohergebnis9,7 Mio. €2 | 48.100 € | 5.946.820 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | -68.554 € | 5.510.817 € | — |
| 2014 | kleine KapG1 | 54.070 € | 5.030.339 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 9.148.713 € | 93.0% |
| Abschreibungen | 498.469 € | 5.1% |
| Zinsen u. ä. | 194.688 € | 2.0% |
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