Die BBL Baumaschinen GmbH vermietet, transportiert und montiert Krane bundesweit und teilweise im nahen Ausland. Der gesamte Mietpark umfasst nach eigenen Angaben 282 eigene bzw. geleaste oder durch langfristige Mietverträge im Besitz befindliche Krane; circa 27 ältere Krane werden seit 2021/22 nicht mehr vermietet und sollen per Rebuild modernisiert werden. Zum Bilanzstichtag waren dem Mietpark 190 obendrehende Krane (davon 142 mit einem Lastmoment über 180 mt) sowie 98 untendrehende Krane verfügbar; zusätzlich werden drei Anhängerkrane (30 mt), zwei Autokrane (150 mt und 300 mt) und drei LKW-Krane (50 mt) genannt. Die Gesellschaft belegt im bundesweiten Ranking Platz 4 der Kranvermieter und beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 53 Mitarbeiter, darunter 13 in der Verwaltung und drei Auszubildende.
Die Vermietung von Baumaschinen sowie die Erbringung von Dienstleistungen im Baumaschinenbereich, sowie sämtliche damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 8815 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Ralf Britz | Geschäftsführer(in) | Heusweiler |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 8815 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 11.10.2018 | Sitzverlegung | Friedrichsthal |
| 11.10.2018 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 23.06.2017 | Änderung der Geschäftsanschrift | Robert-Koch-Straße 9, 66299 Friedrichsthal |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 03.08.2005 | Kapitalherabsetzung | -90.000 € | 150.000 € |
| 29.09.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 240.000 DM |
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 4.2.2026 | Auftragnehmer · Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz | 2.551.299 € |
| 22.5.2025 | Auftragnehmer · Stadtverwaltung Mayen | 178.920 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 8815 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis11,5 Mio. €2 | 93.459 € | 32.485.514 € | — |
| 2023 | Rohergebnis12,6 Mio. €2 | 638.518 € | 32.498.836 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 339.101 € | 33.861.148 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11,3 Mio. €2 | 527.703 € | 31.479.090 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 355.934 € | 29.938.342 € | — |
| 2019 | Rohergebnis9,9 Mio. €2 | 371.978 € | 26.502.775 € | — |
| 2018 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 223.158 € | 14.866.151 € | — |
| 2017 | Rohergebnis6,6 Mio. €2 | 280.421 € | 10.393.414 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 339.160 € | 7.774.627 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 148.835 € | 7.385.841 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 8815 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.249.808 € | 28.8% |
| Abschreibungen | 6.971.919 € | 61.8% |
| Zinsen u. ä. | 1.059.685 € | 9.4% |
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Quelle: Unternehmensregister