Soziale Stadt ProPotsdam gemeinnützige GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Potsdam. Es ist im Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam unter HRB 28378 eingetragen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2015. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.563.320 €.
Zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Quartieren und Nachbarschaften - im Rahmen der Stadtteilarbeit - in der Landeshauptstadt Potsdam unternimmt und fördert die Gesellschaft die Volks- und Berufsbildung, Maßnahmen der sozialen Jugend- und Altenhilfe sowie des Sports, Beratungsangebote im Bereich der Gesundheitsvorsorge in der Landeshauptstadt Potsdam. Zudem unterstützt die Gesellschaft die Integration politisch, rassisch oder religiös Verfolgter, Flüchtlinge, Vertriebener, Aussiedler, Spätaussiedler und Behinderter als Anwohner und fördert das bürgerschaftliche Engagement der Anwohner zum Erhalt und zur Verbesserung der sozialen Lebensverhältnisse in ihrem Wohnquartier. Die Gesellschaft hat die Aufgabe, Kunst und Kultur zu fördern. Die Zwecke der Gesellschaft werden insbesondere verwirklicht durch: a. Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe: Die Gesellschaft führt Bildungsveranstaltungen, öffentliche Vorträge und Ausstellungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch. Die Gesellschaft initiiert Schüler- und Studentenpraktika sowie Projekte zur Förderung der Bildung und Erziehung auf den Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Im Mittelpunkt der Förderung der Bildung sollen dabei die Überbrückung kultureller Unterschiede, die Eingliederung von bildungsarmen und durch Migrationshemmnisse belasteten Randgruppen der Gesellschaft sowie die Überbrückung von Generationenkonflikten stehen. Zudem sind Informationsveranstaltungen und praktische Übungen für die richtige Bewegung, insbesondere im Alter, Ernährungsfragen sowie Fragen und Lösungen im Bereich Physiotherapie geplant. Die Gesellschaft vermittelt und koordiniert Angebote von Spezialisten und die Nachfrage auf Seiten der Bürgerinnen und Bürger und stellt Räumlichkeiten für Unterricht, Vorträge und Diskussionen zur Verfügung. Der Austausch über Gesundheitsfragen wird unter den Teilnehmenden befördert. Gemeinschaftliche Sport- und Bewegungsangebote sorgen für Bewegungsförderung und einen Austausch untereinander, bei dem der Selbsthilfegedanke eine wichtige Rolle spielt. b. Förderung der Jugend- und Altenhilfe: Die Gesellschaft erarbeitet und betreut generationsübergreifende Projekte mit Jugendklubs, Sportvereinen und Seniorenveranstaltungen. Durch die Vermittlung von Kenntnissen, den Austausch von Erfahrungen und die Information über relevante Fragen der Gemeinwesenarbeit sollen vorhandene und bereits tätige Netzwerke und Organisationen gestärkt werden und Neugründungen ermutigt und unterstützt werden. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Anerkennungsveranstaltungen für das Ehrenamt der Jugend- und Altenhilfe. Im Bereich der Altenhilfe soll durch die Qualifizierung und Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement ein auf nachbarschaftliche Hilfeleistung ausgerichtetes Netzwerk gebildet werden mit der Zielsetzung, das "älter werden in Potsdam" aktiv zu unterstützen. Die Gesellschaft setzt Projekte und Veranstaltungen mit Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren um, in denen Kenntnisse vermittelt und der Erfahrungsaustausch befördert werden. Zudem sollen Projekte mit jungen Menschen auf den Gebieten der Angebote der Jugendarbeit sowie der Erziehung in und außerhalb der Familie ihre Entwicklung fördern und dazu beizutragen, dass sie zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen. c. Förderung von Kunst und Kultur: Durchführung von künstlerischen, kulturellen und interkulturellen Produktionen, Projekten und Veranstaltungen. Dazu zählen regelmäßige Veranstaltungen, in denen die unterschiedlichen Kulturen der Bürgerinnen und Bürger in Potsdam unterstützt, gepflegt und anderen Kulturkreisen vermittelt werden (z. B. Gesangsveranstaltungen, ökumenische Gottesdienstfeiern, Theaterspiel, Fotowettbewerbe und Ausstellungen von Bildern, Zeichnungen, Grafiken und Aquarellen, etc.). d. Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Behinderte und von Wohnungslosigkeit Betroffene sowie Hilfe für Opfer von Straftaten: Die Gesellschaft betreibt Einrichtungen für Geflüchtete und von Wohnungslosigkeit Betroffene und führt Projekte, Veranstaltungen und betreuende Aktivitäten für die genannten Teile der Bevölkerung durch. Diese Tätigkeiten dienen dazu, Menschen am Rande der Gesellschaft zu integrieren sowie soziale Netzwerke aufzubauen und zu vertiefen. Dies wird insbesondere verwirklicht durch: -Bereitstellung und Betrieb von Wohnverbünden für Geflüchtete und Wohnungslose. Die Menschen werden dort in Wohnungen untergebracht und betreut. -Angebote zur Integration und Wiedereingliederung sowie Hilfe beim Finden von eigenem Wohnraum mit dem Ziel der größtmöglichen Normalisierung ihrer Lebensverhältnisse. -Bereitstellung eines sozialen Beratungsangebots, das auch offen ist für Menschen außerhalb der Unterbringung, um Wohnungslosigkeit zu vermeiden. e. Förderung des Sports: Die Gesellschaft anerkennt, dass aktiver Sport die größten Erfolge bei der Überwindung von kulturellen und migrationsbedingten Schranken hervorbringt. Diese Kenntnis dient als Grundlage für den Auf- und Ausbau und die Unterstützung der Sportvereine in Potsdam und auch für eigene sportliche Veranstaltungen, solange diese nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu öffentlich und privat angebotenen Sportarten und Sportvereinen in Potsdam stehen. Dazu zählen integrative Familiensportfeste, Teppichcurling, Tanzkurse, Schach, Fußballturniere etc. f. Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements auf den von der Gesellschaft geförderten Gebieten: Die Gesellschaft setzt Projekte und Veranstaltungen um, mit denen das bürgerschaftliche Engagement und nachbarschaftliche Hilfeleistungen aktiviert und vorangebracht werden. Die Gesellschaft möchte die Mitwirkung an politischen Entscheidungen und Entwicklungen in den Stadtteilen sowie in Potsdam durch die Bürgerinnen und Bürger fördern sowie bürgerschaftliches Engagement aktivieren. Die Gesellschaft möchte zudem Bürgerinnen und Bürger in die Lage versetzen, sich für andere Menschen ehrenamtlich zu engagieren und dadurch Menschen zu unterstützen, die wegen ihrer sozialen Situation, ihrer Bildung oder ihrer Herkunft benachteiligt sind.
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Daniel Beermann | Geschäftsführer(in) | Berlin |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 29.03.2025 | Änderung des Gegenstands | Zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Quartieren und Nachbarschaften - im Rahmen der Stadtteilarbeit - in der Landeshauptstadt Potsdam unternimmt und fördert die Gesellschaft die Volks- und Berufsbildung, Maßnahmen der sozialen Jugend- und Altenhilfe sowie des Sports, Beratungsangebote im Bereich der Gesundheitsvorsorge in der Landeshauptstadt Potsdam. Zudem unterstützt die Gesellschaft die Integration politisch, rassisch oder religiös Verfolgter, Flüchtlinge, Vertriebener, Aussiedler, Spätaussiedler und Behinderter als Anwohner und fördert das bürgerschaftliche Engagement der Anwohner zum Erhalt und zur Verbesserung der sozialen Lebensverhältnisse in ihrem Wohnquartier. Die Gesellschaft hat die Aufgabe, Kunst und Kultur zu fördern. Die Zwecke der Gesellschaft werden insbesondere verwirklicht durch: a. Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe: Die Gesellschaft führt Bildungsveranstaltungen, öffentliche Vorträge und Ausstellungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch. Die Gesellschaft initiiert Schüler- und Studentenpraktika sowie Projekte zur Förderung der Bildung und Erziehung auf den Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Im Mittelpunkt der Förderung der Bildung sollen dabei die Überbrückung kultureller Unterschiede, die Eingliederung von bildungsarmen und durch Migrationshemmnisse belasteten Randgruppen der Gesellschaft sowie die Überbrückung von Generationenkonflikten stehen. Zudem sind Informationsveranstaltungen und praktische Übungen für die richtige Bewegung, insbesondere im Alter, Ernährungsfragen sowie Fragen und Lösungen im Bereich Physiotherapie geplant. Die Gesellschaft vermittelt und koordiniert Angebote von Spezialisten und die Nachfrage auf Seiten der Bürgerinnen und Bürger und stellt Räumlichkeiten für Unterricht, Vorträge und Diskussionen zur Verfügung. Der Austausch über Gesundheitsfragen wird unter den Teilnehmenden befördert. Gemeinschaftliche Sport- und Bewegungsangebote sorgen für Bewegungsförderung und einen Austausch untereinander, bei dem der Selbsthilfegedanke eine wichtige Rolle spielt. b. Förderung der Jugend- und Altenhilfe: Die Gesellschaft erarbeitet und betreut generationsübergreifende Projekte mit Jugendklubs, Sportvereinen und Seniorenveranstaltungen. Durch die Vermittlung von Kenntnissen, den Austausch von Erfahrungen und die Information über relevante Fragen der Gemeinwesenarbeit sollen vorhandene und bereits tätige Netzwerke und Organisationen gestärkt werden und Neugründungen ermutigt und unterstützt werden. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Anerkennungsveranstaltungen für das Ehrenamt der Jugend- und Altenhilfe. Im Bereich der Altenhilfe soll durch die Qualifizierung und Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement ein auf nachbarschaftliche Hilfeleistung ausgerichtetes Netzwerk gebildet werden mit der Zielsetzung, das "älter werden in Potsdam" aktiv zu unterstützen. Die Gesellschaft setzt Projekte und Veranstaltungen mit Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren um, in denen Kenntnisse vermittelt und der Erfahrungsaustausch befördert werden. Zudem sollen Projekte mit jungen Menschen auf den Gebieten der Angebote der Jugendarbeit sowie der Erziehung in und außerhalb der Familie ihre Entwicklung fördern und dazu beizutragen, dass sie zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen. c. Förderung von Kunst und Kultur: Durchführung von künstlerischen, kulturellen und interkulturellen Produktionen, Projekten und Veranstaltungen. Dazu zählen regelmäßige Veranstaltungen, in denen die unterschiedlichen Kulturen der Bürgerinnen und Bürger in Potsdam unterstützt, gepflegt und anderen Kulturkreisen vermittelt werden (z. B. Gesangsveranstaltungen, ökumenische Gottesdienstfeiern, Theaterspiel, Fotowettbewerbe und Ausstellungen von Bildern, Zeichnungen, Grafiken und Aquarellen, etc.). d. Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Behinderte und von Wohnungslosigkeit Betroffene sowie Hilfe für Opfer von Straftaten: Die Gesellschaft betreibt Einrichtungen für Geflüchtete und von Wohnungslosigkeit Betroffene und führt Projekte, Veranstaltungen und betreuende Aktivitäten für die genannten Teile der Bevölkerung durch. Diese Tätigkeiten dienen dazu, Menschen am Rande der Gesellschaft zu integrieren sowie soziale Netzwerke aufzubauen und zu vertiefen. Dies wird insbesondere verwirklicht durch: -Bereitstellung und Betrieb von Wohnverbünden für Geflüchtete und Wohnungslose. Die Menschen werden dort in Wohnungen untergebracht und betreut. -Angebote zur Integration und Wiedereingliederung sowie Hilfe beim Finden von eigenem Wohnraum mit dem Ziel der größtmöglichen Normalisierung ihrer Lebensverhältnisse. -Bereitstellung eines sozialen Beratungsangebots, das auch offen ist für Menschen außerhalb der Unterbringung, um Wohnungslosigkeit zu vermeiden. e. Förderung des Sports: Die Gesellschaft anerkennt, dass aktiver Sport die größten Erfolge bei der Überwindung von kulturellen und migrationsbedingten Schranken hervorbringt. Diese Kenntnis dient als Grundlage für den Auf- und Ausbau und die Unterstützung der Sportvereine in Potsdam und auch für eigene sportliche Veranstaltungen, solange diese nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu öffentlich und privat angebotenen Sportarten und Sportvereinen in Potsdam stehen. Dazu zählen integrative Familiensportfeste, Teppichcurling, Tanzkurse, Schach, Fußballturniere etc. f. Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements auf den von der Gesellschaft geförderten Gebieten: Die Gesellschaft setzt Projekte und Veranstaltungen um, mit denen das bürgerschaftliche Engagement und nachbarschaftliche Hilfeleistungen aktiviert und vorangebracht werden. Die Gesellschaft möchte die Mitwirkung an politischen Entscheidungen und Entwicklungen in den Stadtteilen sowie in Potsdam durch die Bürgerinnen und Bürger fördern sowie bürgerschaftliches Engagement aktivieren. Die Gesellschaft möchte zudem Bürgerinnen und Bürger in die Lage versetzen, sich für andere Menschen ehrenamtlich zu engagieren und dadurch Menschen zu unterstützen, die wegen ihrer sozialen Situation, ihrer Bildung oder ihrer Herkunft benachteiligt sind. |
| 29.03.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 17.01.2020 | Firmennamensänderung | Soziale Stadt ProPotsdam gemeinnützige GmbH |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 1.563.320 € | -101.772 € | 668.194 € | — |
| 2023 | 1.534.833 € | 193.756 € | 761.722 € | — |
| 2022 | 1.203.432 € | -65.793 € | 556.614 € | — |
| 2021 | 1.132.438 € | 54.037 € | 629.105 € | — |
| 2020 | 1.153.253 € | 126.963 € | 649.291 € | — |
| 2019 | 909.179 € | -26.973 € | 475.331 € | — |
| 2018 | 359 € | -3.142 € | 39.689 € | — |
| 2016 | 4.360 € | -1.102 € | — | — |
| 2015 | 100 € | -5.964 € | — | — |
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Sozialbetriebe Mittleres Erzgebirge gGmbH
Olbernhau · Sonstiges Sozialwesen a. n. g. (ohne Jugendarbeit und soziale Beratungsdienste)
Mäander Jugendhilfe gGmbH
Berlin · Jugendarbeit (auch Jugendsozialarbeit)
Renoka Unterstützungskasse G.m.b.H.
Grünheide · Sonstiges Sozialwesen a. n. g. (ohne Jugendarbeit und soziale Beratungsdienste)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 826.756 € | 64.4% |
| Materialaufwand | 441.880 € | 34.4% |
| Abschreibungen | 15.559 € | 1.2% |
| Zinsen u. ä. | 107 € | 0.0% |
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