Die Lippstaedter Hartschaumverarbeitung GmbH wurde 1992 gegründet und hat ihren Sitz in Anröchte. Das Unternehmen produziert, verarbeitet und vertreibt Dämmstoff- und Verpackungsmaterialien aus expandiertem Polystyrol (EPS, Styropor®). Der Absatzmarkt für Produkte im Dämmstoffbereich ist primär die Baubranche (B2B) und die Gesellschaft ist Partner großer Baustoffverbände wie EUROBAUSTOFF, COBA, FDF und HAGEBAU. Im Geschäftsjahr 2023 betrug der durchschnittliche Personalbestand 69 Mitarbeiter; Grundstücke, Gebäude und technische Ausstattung sind angemietet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, Verarbeitung sowie der Vertrieb von Hartschaumprodukten. Die Gesellschaft darf alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte tätigen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, auch die Geschäftsführung und die persönliche Haftung in Kommanditgesellschaften zu übernehmen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Violetta Wroblewski | Geschäftsführer(in) | Rheda-Wiedenbrück |
| Albert Wroblewski-Sperl | Geschäftsführer(in) | Beckum |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 02.10.2020 | Sitzverlegung | Anröchte |
| 02.10.2020 | Änderung der Geschäftsanschrift | Dieselstr. 3 + 5, 59609 Anröchte |
| 02.10.2020 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 28.12.2015 | Kapitalerhöhung | +5.500 € | 115.500 € |
| 28.12.2006 | Kapitalherabsetzung | -90.000 € | 110.000 € |
| 09.01.2004 | Stammkapital festgesetzt | — | 200.000 DM |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | kleine KapG1 | — | 8.887.384 € | — |
| 2023 | Rohergebnis6 Mio. €2 | -508.157 € | 7.071.888 € | — |
| 2022 | Rohergebnis5 Mio. €2 | -787.919 € | 6.192.132 € | — |
| 2021 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 378.385 € | 5.969.063 € | — |
| 2020 | Rohergebnis4,4 Mio. €2 | -992.866 € | 6.091.671 € | — |
| 2019 | Rohergebnis3,5 Mio. €2 | -3.249.790 € | 4.600.996 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,6 Mio. €2 | -2.255.270 € | 1.987.371 € | — |
| 2017 | Rohergebnis7 Mio. €2 | 107.699 € | 4.699.229 € | — |
| 2016 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 449.944 € | 3.983.162 € | — |
| 2015 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | -87.526 € | 4.621.143 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.073.685 € | 87.9% |
| Abschreibungen | 200.527 € | 5.7% |
| Zinsen u. ä. | 224.265 € | 6.4% |
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