Die Dr. Fooke-Achterrath Laboratorien GmbH entwickelt, produziert und vertreibt national und international in-vitro Diagnostika zum Nachweis von Sensibilisierungen gegen Allergene und Autoimmunerkrankungen. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 13485:2016 für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb zertifiziert und die Mikrobiologie-Abteilung nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Der Vertrieb erfolgt innerhalb Deutschlands über einen eigenen Außendienst mit fünf Medizinprodukteberatern und international überwiegend über ein Distributorennetzwerk, das von einem Business Development Manager betreut wird. Im Geschäftsjahr 2024 erzielten die Laboratorien einen Umsatz von T€ 9.511 bei einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von 62 und einem Jahresüberschuss von € 1.195.531,70.
Die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von immunologischen in-vitro Diagnostika.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuss, HRB 5712 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Margrit Fooke-Achterrath | Geschäftsführer(in) | Neuss |
| Kristina Fooke-Clemens | Geschäftsführer(in) | Grevenbroich |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuss, HRB 5712 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 13.12.2023 | Änderung des Gegenstands | Die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von immunologischen in-vitro Diagnostika. |
| 24.11.2020 | Sitzverlegung | 16816 Neuruppin |
| 05.05.2011 | Änderung der Geschäftsanschrift | Habichtweg 16, 41468 Neuss |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 13.12.2023 | Kapitalherabsetzung | -24.400 € | 25.600 € |
| 14.10.2002 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuss, HRB 5712 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 1.206.001 € | 12.431.339 € | — |
| 2023 | Rohergebnis8,6 Mio. €2 | 1.666.592 € | 11.984.227 € | — |
| 2022 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | 1.451.239 € | 11.073.270 € | — |
| 2021 | Rohergebnis7 Mio. €2 | 1.031.579 € | 10.054.025 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6,2 Mio. €2 | 485.625 € | 9.139.681 € | — |
| 2019 | Rohergebnis6,6 Mio. €2 | 415.468 € | 8.492.821 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 172.955 € | 7.894.223 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | 283.259 € | 7.830.073 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 335.093 € | 7.944.848 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 342.504 € | 8.388.140 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuss, HRB 5712 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.244.680 € | 87.8% |
| Abschreibungen | 584.731 € | 12.1% |
| Zinsen u. ä. | 7.500 € | 0.2% |
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Quelle: Unternehmensregister