Gegenstand der St. Elisabeth Stift gGmbH ist die Foerderung der Altenhilfe durch den Betrieb von Altenpflegeeinrichtungen, Altenwohnungen, ambulanten und stationaeren Diensten sowie Mahlzeitendiensten. Die Gesellschaft unterhaelt vier Einrichtungen (St. Elisabeth-Stift Sendenhorst, St. Josefs-Haus Albersloh, St. Magnus-Haus Everswinkel, St. Josef-Haus Ennigerloh) mit zusammen 287 vollstationaeren Pflegeplaetzen, 12 Kurzzeitpflegeplaetzen, 66 Tagespflegeplaetzen und 103 Wohneinheiten im betreuten Wohnen. Die Angebote werden regelhaft sehr gut angenommen; die Auslastungsgrade liegen nach Angaben der Geschaeftsfuehrung regelhaft um die 100 % und die Pruefungen durch Heimaufsicht und Medizinischen Dienst sind durchweg positiv. Die Gesellschaft ist gemaess den Angaben gemeinnuetzig und von der Koerperschaft- und Gewerbesteuer befreit (§§ 51 ff. AO). Im Jahr 2023 waren durchschnittlich 382 Mitarbeiter beschaeftigt.
Gegenstand der Gesellschaft ist die Förderung der Altenhilfe. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb von Einrichtungen der Altenpflege, von Altenwohnungen, anderer ambulanter und stationärer Dienste sowie von Mahlzeitendiensten, insbesondere durch die Unterhaltung des St. Elisabeth-Stiftes in Sendenhorst, des St. Josefs-Hauses in Albersloh, des St. Magnus-Hauses in Everswinkel sowie des St. Josef-Hauses in Ennigerloh und von Altenwohnungen und Nebeneinrichtungen sowie durch ambulante Pflege und Mittagstisch.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 8209 (Stand 11. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Ansgar Klemann | Geschäftsführer(in) | Münster |
| Dietmar Specht | Geschäftsführer(in) | Sendenhorst |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 8209 (Stand 11. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis20,4 Mio. €2 | — | 23.691.404 € | — |
| 2023 | 17.503.467 € | 651.879 € | 24.184.701 € | — |
| 2022 | 16.672.000 € | 670.576 € | 23.040.905 € | — |
| 2021 | Rohergebnis16,2 Mio. €2 | 178.045 € | 18.883.617 € | — |
| 2020 | Rohergebnis15,4 Mio. €2 | -173.184 € | 17.713.860 € | — |
| 2019 | Rohergebnis14 Mio. €2 | -50.243 € | 17.652.476 € | — |
| 2018 | Rohergebnis13,8 Mio. €2 | 500.658 € | 18.219.551 € | — |
| 2017 | 14.500.458 € | -2.294.043 € | 18.657.315 € | — |
| 2016 | 14.127.130 € | 822.423 € | 22.014.470 € | — |
| 2015 | 12.251.529 € | 426.201 € | 21.708.931 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 8209 (Stand 11. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 14.253.461 € | 92.5% |
| Abschreibungen | 1.075.299 € | 7.0% |
| Zinsen u. ä. | 85.597 € | 0.6% |
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Quelle: Unternehmensregister