Die Blickfeld GmbH mit Sitz in München entwickelt und vertreibt LiDAR-Sensoren sowie zugehörige Softwarelösungen für die 3D-Datenerfassung und Umfeldanalyse. Das Unternehmen fokussiert sich dabei primär auf die industriellen Anwendungsbereiche Volumenmessung und Sicherheitstechnik. Nach einem Insolvenzverfahren im Jahr 2024 wurde das Unternehmen erfolgreich restrukturiert und setzt nun auf ein Outsourcing-Modell bei der Produktion der zweiten Produktgeneration. Die Gesellschaft bedient dabei sowohl europäische als auch nordamerikanische Märkte durch eine eigene Tochtergesellschaft.
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Lösungen zur Erfassung und Weiterverarbeitung von Daten, insbesondere dreidimensionalen Abstandsdaten, sowie verwandte Geschäfte und Erbringung von mit diesem Zweck verbundenen Dienstleistungen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 231953 (Stand 2. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Mathias Müller | Geschäftsführer(in) | Gröbenzell |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 231953 (Stand 2. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 18.07.2024 | Änderung der Geschäftsanschrift | Barthstraße 14, 80339 München |
| 15.12.2023 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 22.06.2023 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 17.01.2025 | Kapitalherabsetzung | -96.494 € | 25.000 € |
| 15.12.2023 | Kapitalerhöhung | +19.677 € | 121.494 € |
| 22.06.2023 | Kapitalerhöhung | +33.155 € | 101.817 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 231953 (Stand 2. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis3,3 Mio. €2 | -8.439.106 € | 11.725.207 € | — |
| 2022 | Rohergebnis2,3 Mio. €2 | -12.621.489 € | 9.691.776 € | — |
| 2021 | Rohergebnis2,9 Mio. €2 | -7.337.399 € | 14.593.839 € | — |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | -7.983.657 € | 10.887.442 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | -3.387.304 € | 2.758.356 € | — |
| 2018 | — | -2.370.802 € | 2.488.912 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 231953 (Stand 2. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 188.315 € | 59.0% |
| Abschreibungen | 119.806 € | 37.5% |
| Zinsen u. ä. | 10.977 € | 3.4% |
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Quelle: Unternehmensregister