Die Vitos Weil-Lahn gemeinnützige GmbH hat ihren Sitz in Hadamar (HRB 4146) und verfolgt die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, der Hilfe für Behinderte sowie der Ausbildung von Fachberufen im Gesundheitswesen. Sie betreibt das Vitos Klinikum Weil-Lahn mit den Fachabteilungen Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, psychosomatischer Medizin sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie und begleitende psychiatrische Dienste. Die Gesellschaft erbringt stationäre, teilstationäre und ambulante Untersuchung, Behandlung, Pflege sowie Rehabilitation und behandelt Patienten unabhängig von Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft, Geschlecht und Wohnsitz. Die Vitos Weil-Lahn ist Tochter der Vitos gemeinnützige GmbH und im Konzernabschluss der Vitos gemeinnützige GmbH einbezogen.
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, des Wohlfahrtswesen, der Hilfe für Behinderte, der Kriminalprävention, der Volks- und Berufsbildung sowie der selbstlosen Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Sie dient der stationären, teilstationären und ambulanten Untersuchung, Behandlung und Pflege von Patienten und der Heilung und Rehabilitation von Kranken und Hilfsbedürftigen unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft, Geschlecht und Wohnsitz. Der Gesellschaftszweck wird verwirklicht insbesondere durch das Betreiben eines Krankenhauses, einer forensischen Klinik, von Einrichtungen und Angeboten zur ambulanten und stationären Betreuung von Menschen mit seelischer Behinderung (begleitende psychiatrische Dienste) und von Aus- und Weiterbildungsstätten für Fachberufe des Gesundheitswesens.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Esther Storto | Geschäftsführer(in) | Runkel |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 95.136.417 € | -7.972.952 € | 157.305.516 € | 1.098 |
| 2023 | 91.814.607 € | -2.000.025 € | 168.080.151 € | 1.041 |
| 2022 | 84.350.000 € | -763.715 € | 137.545.308 € | 1.004 |
| 2021 | 85.350.358 € | -992.253 € | 134.260.644 € | 1.044 |
| 2020 | 86.123.046 € | 2.601.563 € | 136.202.261 € | 1.026 |
| 2019 | 78.527.669 € | 385.232 € | 123.829.770 € | 986 |
| 2018 | 77.488.714 € | 1.775.820 € | 123.087.885 € | 978 |
| 2017 | 73.307.623 € | 1.464.571 € | 111.085.331 € | 971 |
| 2016 | 73.677.627 € | 29.908.146 € | 114.184.277 € | 989 |
| 2015 | 39.441.736 € | 1.271.351 € | 78.344.770 € | 596 |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 67.984.985 € | 70.4% |
| Materialaufwand | 23.483.906 € | 24.3% |
| Abschreibungen | 4.920.928 € | 5.1% |
| Zinsen u. ä. | 146.668 € | 0.2% |
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