Die Gesellschaft errichtet und betreibt medizinische Versorgungszentren (MVZ) insbesondere in den Fachbereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin und erbringt alle hiernach zulässigen ärztlichen und nichtärztlichen Leistungen. Sie betreibt ihre medizinischen Leistungen an sieben Standorten in Nordrhein-Westfalen und ist als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der Sana Kliniken AG einbezogen. Im Geschäftsjahr 2024 waren durchschnittlich 123 Arbeitnehmer beschäftigt, und es wurden keine Ausschüttungen an die Gesellschafter vorgenommen. Seit 2024 ist die Finanzierung der Gesellschaft über den Cash‑Pool der Sana Kliniken AG sichergestellt und im Jahresabschluss wird ein Jahresfehlbetrag von EUR -1.690.539,94 ausgewiesen.
(1) die Errichtung und der Betrieb von medizinischen Versorgungszentren (MVZs) i.S.d. § 95 Abs. 1 SGB V insbesondere mit den Fachbereichen Radiologie, Strahlentheraple und/oder Nuklearmedizin, sowie die Erbringung aller hiernach zulässigen ärztlichen und nichtärztlichen Leistungen und aller hiermit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. (2) Die Gesellschaft wird auch privatärztliche Leistungen erbringen, sofern die Erstattungsfähigkeit gesichert ist. (3) Die Behandlungsverträge mit den Patienten werden mit der Gesellschaft abgeschlossen. Abweichendes kann durch Gesellschafterbeschluss für die Behandlung von nicht gesetzlich krankenversicherten Patienten festgelegt werden, falls eine private Krankenversicherung die Inanspruchnahme des MVZ als nicht ihren Versicherungsbedingungen entsprechend ablehnt; in diesem Fall kann den Ärzten des MVZ eine Nebentätigkeitserlaubnis zur Behandlung dieser Patienten erteilt werden. In der Nebentätigkeitserlaubnis ist zu regeln, ob und inwieweit der Arzt die Vergütung für seine ärztliche Tätigkeit an die Gesellschaft weiterleiten muss. (4) Abgesehen von Not- und Vertretungsfällen wird jeder Patient innerhalb der MVZ von dem Arzt seiner Wahl und seines Vertrauens untersucht und behandelt werden.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, HRB 68564 (Stand 24. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jascha Ahmadi | Geschäftsführer(in) | Hamburg |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, HRB 68564 (Stand 24. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 08.04.2019 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 28.06.2018 | Änderung der Geschäftsanschrift | Marie-Curie-Straße 12, 51377 Leverkusen |
| 31.03.2016 | Änderung des Gegenstands | (1) die Errichtung und der Betrieb von medizinischen Versorgungszentren (MVZs) i.S.d. § 95 Abs. 1 SGB V insbesondere mit den Fachbereichen Radiologie, Strahlentheraple und/oder Nuklearmedizin, sowie die Erbringung aller hiernach zulässigen ärztlichen und nichtärztlichen Leistungen und aller hiermit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. (2) Die Gesellschaft wird auch privatärztliche Leistungen erbringen, sofern die Erstattungsfähigkeit gesichert ist. (3) Die Behandlungsverträge mit den Patienten werden mit der Gesellschaft abgeschlossen. Abweichendes kann durch Gesellschafterbeschluss für die Behandlung von nicht gesetzlich krankenversicherten Patienten festgelegt werden, falls eine private Krankenversicherung die Inanspruchnahme des MVZ als nicht ihren Versicherungsbedingungen entsprechend ablehnt; in diesem Fall kann den Ärzten des MVZ eine Nebentätigkeitserlaubnis zur Behandlung dieser Patienten erteilt werden. In der Nebentätigkeitserlaubnis ist zu regeln, ob und inwieweit der Arzt die Vergütung für seine ärztliche Tätigkeit an die Gesellschaft weiterleiten muss. (4) Abgesehen von Not- und Vertretungsfällen wird jeder Patient innerhalb der MVZ von dem Arzt seiner Wahl und seines Vertrauens untersucht und behandelt werden. |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 18.05.2010 | Kapitalerhöhung | +81.043 € | 106.043 € |
| 22.02.2010 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, HRB 68564 (Stand 24. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis15,4 Mio. €2 | -1.690.540 € | 5.561.817 € | — |
| 2023 | Rohergebnis16 Mio. €2 | 1.233.739 € | 7.995.103 € | — |
| 2022 | 15.731.000 € | 140.000 € | 9.952.387 € | — |
| 2021 | 14.708.680 € | -41.691 € | 8.120.261 € | — |
| 2020 | 9.387.318 € | 1.655.597 € | 6.544.038 € | — |
| 2019 | 10.687.000 € | 1.497.470 € | 7.671.118 € | — |
| 2018 | 9.551.000 € | -2.624.748 € | 8.100.046 € | — |
| 2017 | 9.492.000 € | 717.000 € | 9.180.386 € | — |
| 2016 | 762.000 € | 675.662 € | 6.495.656 € | — |
| 2015 | — | 347.462 € | 3.738.439 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Köln, HRB 68564 (Stand 24. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 8.452.497 € | 79.6% |
| Abschreibungen | 2.044.739 € | 19.2% |
| Zinsen u. ä. | 127.063 € | 1.2% |
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Quelle: Unternehmensregister