Die VAMED Rehaklinik Bad Ems GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2015 das Rehabilitationszentrum für Orthopädie am Standort Bad Ems. Die Fachklinik für orthopädische Rehabilitation verfügt über 145 Betten und erbringt stationäre, teilstationäre und ambulante Untersuchungs-, Behandlungs- und Versorgungsleistungen. Das Rehabilitationszentrum hat einen Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V; die Behandlungskosten werden von gesetzlichen Krankenkassen, privaten Krankenversicherern und Berufsgenossenschaften übernommen. Die Gesellschaft gehört seit dem 1. Juli 2018 zum Unternehmensbereich Fresenius‑VAMED und ist in das Cash‑Pooling der Fresenius‑Gruppe eingebunden.
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Rehabilitationsklinik mit entsprechenden Pflege- und Betreuungseinrichtungen, insbesondere der VAMED Rehaklinik Bad Ems, und ggf. anderer Einrichtungen des Ge-sundheitswesens. Die Gesellschaft dient im Rahmen ihrer sachlichen Möglichkeiten der stationären, teilstationären und ambulanten Untersuchung, Behandlung und Versorgung von Patienten und der Rehabilitation. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Übernahme von weiteren gesundheitlichen und sozialen Aufgaben.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Koblenz, HRB 24831 (Stand 1. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Torsten Deggendorfer | Geschäftsführer(in) | Egling a. d. Paar |
| Gimm Marcel | Geschäftsführer(in) | Koblenz |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Koblenz, HRB 24831 (Stand 1. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 22.10.2025 | Firmennamensänderung | VITREA Rehaklinik Bad Ems GmbH |
| 22.10.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 06.03.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 10.11.2015 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Koblenz, HRB 24831 (Stand 1. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | 7.522.042 € | 616.088 € | 5.631.957 € | — |
| 2022 | 7.214.831 € | 1.452.910 € | 6.516.887 € | — |
| 2021 | 6.272.523 € | 655.732 € | 6.250.597 € | — |
| 2020 | 5.445.555 € | 38.312 € | 5.222.709 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | — | 5.448.682 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | — | 5.169.533 € | — |
| 2017 | — | — | 5.178.572 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | — | 4.774.446 € | — |
| 2014 | — | — | 8.047.348 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Koblenz, HRB 24831 (Stand 1. September 2026)
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Quelle: Unternehmensregister