Die DRK Seniorenzentren Fulda gGmbH ist eine gemeinnützige 100%ige Tochter des DRK Kreisverbandes Fulda und betreibt Altenpflegeeinrichtungen. Sie unterhält die Standorte DRK Seniorenzentrum „St. Lioba“ (132 vollstationäre Pflegeplätze, 16 Kurzzeitpflegeplätze) und DRK Seniorenzentrum „Heilig Geist“ (91 vollstationäre Pflegeplätze, davon 9 Kurzzeitpflegeplätze). Die Gesellschaft verfolgt Wohnen, hauswirtschaftliche Versorgung sowie die Förderung von Selbständigkeit und Selbstbestimmung der Bewohner und arbeitet mit Behörden, Trägern und Pflegekassen zusammen; der Geschäftsführer Christoph Schwab erhielt im Geschäftsjahr keine Vergütung. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse von TEUR 16.245 und einen Jahresüberschuss von €534.197,42; im Jahresdurchschnitt waren 282 Arbeitnehmer beschäftigt.
Der Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben und Unterhalten von Altenpflegeeinrichtungen im Sinne des Heimgesetzes, die Förderung der Altenhilfe, ferner die Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen im Sinne des Leitbildes des Deutschen Roten Kreuzes. Die Gesellschaft sorgt für angemessene Qualität des Wohnens, hauswirtschaftliche, dem geforderten Standard entsprechende Versorgung. Sie wahrt und fördert die Selbständigkeit und die Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner. Die Gesellschaft arbeitet mit allen zuständigen Behörden, Trägern, Verbänden und Pflegekassen zusammen. Die Gesellschaft ist berechtigt, im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und unter Beachtung ihrer Gemeinnützigkeit (§ 4) alle Geschäfte und sonstige Maßnahmen vorzunehmen, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar zu dienen geeignet sind.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 5004 (Stand 23. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Christoph Schwab | Geschäftsführer(in) | Fulda |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 5004 (Stand 23. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis14,1 Mio. €2 | 534.197 € | 3.484.263 € | — |
| 2023 | Rohergebnis13 Mio. €2 | 207.115 € | 2.974.529 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,5 Mio. €2 | 278.061 € | 2.684.983 € | — |
| 2021 | kleine KapG1 | 457.297 € | 2.343.821 € | — |
| 2020 | kleine KapG1 | 13.489 € | 2.112.976 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | — | 1.941.698 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | — | 1.987.992 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | — | 2.402.206 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | — | 2.541.091 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | 46.601 € | 2.769.408 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 5004 (Stand 23. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 11.179.650 € | 96.6% |
| Abschreibungen | 385.925 € | 3.3% |
| Zinsen u. ä. | 2.381 € | 0.0% |
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Quelle: Unternehmensregister