Die ABEL GmbH wurde 1947 als Ingenieurunternehmen für Bergbautechnik gegründet und ist heute Entwickler und Hersteller oszillierender Verdrängerpumpen mit Spezialkompetenz Membranpumpen. Je nach Konstruktion eignen sich ABEL-Pumpen besonders für abrasive, aggressive und schwerempfindliche Medien. Der Großteil der Kunden kommt aus Bergbau, Abwasser- und Abwasserwirtschaft, Keramik, Chemie, Öl und Gas sowie der Energiewirtschaft. Das Geschäft gliedert sich in Projektgeschäft, standardisierte Pumpen sowie den Aftersales-Bereich mit Ersatzteilgeschäft und Wartungsservice; der operative Sitz ist Büchen. ABEL GmbH ist ein Familienunternehmen.
die Entwicklung, Installation, Herstellung, Vertrieb oder auch Reparatur von Industrieprodukten jeder Art, insbesondere Industriepumpen sowie Maschinen und jegliche Art damit verbundener Aktivitäten
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102566 (Stand 26. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Thorsten Adria | Geschäftsführer(in) | Norderstedt |
| Steven Hamelin | Geschäftsführer(in) | Glenview, Illinois |
| Jaak Palisaar | Geschäftsführer(in) | Hamburg |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102566 (Stand 26. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 06.10.2022 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 27.04.2016 | Änderung des Gegenstands | die Entwicklung, Installation, Herstellung, Vertrieb oder auch Reparatur von Industrieprodukten jeder Art, insbesondere Industriepumpen sowie Maschinen und jegliche Art damit verbundener Aktivitäten |
| 27.04.2016 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 06.07.2015 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102566 (Stand 26. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis20,1 Mio. €2 | 5.794.793 € | 25.015.118 € | — |
| 2023 | Rohergebnis19,2 Mio. €2 | 5.026.463 € | 27.556.524 € | — |
| 2022 | Rohergebnis4,2 Mio. €2 | 894.720 € | 21.136.697 € | — |
| 2021 | Rohergebnis16 Mio. €2 | 5.030.881 € | 21.587.369 € | — |
| 2020 | Rohergebnis17,1 Mio. €2 | 5.555.357 € | 25.034.201 € | — |
| 2019 | Rohergebnis16,1 Mio. €2 | 3.726.043 € | 23.079.624 € | — |
| 2018 | Rohergebnis16,4 Mio. €2 | 4.970.078 € | 23.139.544 € | — |
| 2017 | Rohergebnis13,1 Mio. €2 | 3.044.484 € | 21.320.729 € | — |
| 2016 | Rohergebnis5,7 Mio. €2 | 0 € | 91.367.296 € | — |
| 2015 | Rohergebnis0 €2 | — | — | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 102566 (Stand 26. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 9.661.094 € | 91.1% |
| Abschreibungen | 896.110 € | 8.5% |
| Zinsen u. ä. | 47.339 € | 0.4% |
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Quelle: Unternehmensregister