Die Holzindustrie Dresden GmbH produziert und vermarktet Industrie- und Exportverpackungen aus Holz und Holzwerkstoffen und beliefert vor allem marktführende Betriebe des Maschinenbaus und der High-Tech-Industrie im Raum Sachsen. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von TEUR 10.346, was einem Rückgang von 25,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zum 31. Dezember 2024 waren 89 Mitarbeiter beschäftigt; im Durchschnitt wurden im Jahr 2024 91 Mitarbeiter eingesetzt. Am Standort Heidenau wurden Vorjahresinvestitionen umgesetzt, wodurch die Produktion auf Mehrschichtbetrieb umgestellt werden konnte und Luftfrachtverpackungen angeboten werden. Im Jahr 2024 wurde zudem die Multifunktionsplatte MFP Living P5 aus überwiegend Recyclingholz eingeführt.
Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Verpackungen aus Holz sowie der Handel mit Bauhölzern und Holzerzeugnissen aller Art nebst Farben, Lacken und Zubehör.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 994 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Christoph Juppe | Geschäftsführer(in) | Heidenau |
| Robert Lehmann | Geschäftsführer(in) | Arnsdorf |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 994 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 09.02.2021 | Firmennamensänderung | Holzindustrie Dresden GmbH |
| 09.02.2021 | Änderung des Gegenstands | Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Verpackungen aus Holz sowie der Handel mit Bauhölzern und Holzerzeugnissen aller Art nebst Farben, Lacken und Zubehör. |
| 09.02.2021 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 09.02.2021 | Kapitalherabsetzung | -20.000 € | 30.000 € |
| 13.04.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 994 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | -73.368 € | 10.939.791 € | — |
| 2023 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 907.323 € | 11.518.938 € | — |
| 2022 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 1.451.511 € | 12.251.899 € | — |
| 2021 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 675.907 € | 11.529.092 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 415.633 € | 8.905.332 € | — |
| 2019 | Rohergebnis6 Mio. €2 | 411.290 € | 8.403.771 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 274.090 € | 8.867.760 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,6 Mio. €2 | 567.322 € | 8.780.103 € | — |
| 2016 | Rohergebnis6,6 Mio. €2 | 1.292.253 € | 7.237.465 € | — |
| 2015 | Rohergebnis4,8 Mio. €2 | 121.012 € | 6.863.450 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 994 (Stand 22. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.490.046 € | 85.0% |
| Abschreibungen | 685.198 € | 13.0% |
| Zinsen u. ä. | 107.630 € | 2.0% |
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Quelle: Unternehmensregister