Die Linxens Germany GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Radio-Frequency-Identification-Transponder (RFID) am Standort Dresden. Sie ist Teil des Geschäftsbereichs Inlay der Linxens-Gruppe und gehört zur Tsinghua Unigroup. Kernprodukte sind High-Frequency- und Ultra-High-Frequency-Inlays sowie RFID-Laminate und Karten in überwiegend kundenspezifischen Ausführungen; Anwendungen umfassen Nahverkehr, Zutrittskontrollen, Warenkennzeichnung, Logistik sowie Ausweise und Führerscheine. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen Umsatzerlöse von EUR 44,7 Millionen und beschäftigte durchschnittlich 134 Arbeitnehmer.
Entwurf, Herstellung, Prüfung und Handel mit elektronischen und elektromechanischen Baugruppen, insbesondere miniaturisierter Baugruppen. Das Unternehmen befasst sich schwerpunktmäßig mit innovativen Techniken zur Herstellung elektronischer Verdrahtungsträger, Montage von Mirkobaugruppen und Entwicklung und Fertigung von Ausrüstungen zur Herstellung und zur Prüfung von Mikrobaugruppen. Das Unternehmen ist ferner auf dem Gebiet der mikrosystemtechnischen Komponenten forschend, beratend und entwickelnd tätig und erbringt Dienstleistungen für Konzernunternehmen. Entwicklung und Vertrieb vom System Software und Hardware.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 36023 (Stand 23. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Arnaud Brunetière | Geschäftsführer(in) | Fourqueux |
| Pierangelo Dilucca | Geschäftsführer(in) | Dresden |
| Michael Schäfer | Geschäftsführer(in) | Müglitztal OT Burkhardswalde |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 36023 (Stand 23. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 27.04.2018 | Firmennamensänderung | Linxens Germany GmbH |
| 27.04.2018 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 25.11.2016 | Firmenname eingetragen | SMARTRAC Secure ID & Transactions GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 25.11.2016 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 36023 (Stand 23. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis21,3 Mio. €2 | 741.992 € | 20.677.749 € | — |
| 2023 | Rohergebnis20,4 Mio. €2 | 1.619.225 € | 20.509.474 € | — |
| 2022 | Rohergebnis16 Mio. €2 | 1.574.300 € | 17.923.212 € | — |
| 2021 | Rohergebnis12,5 Mio. €2 | 343.105 € | 12.470.375 € | — |
| 2020 | Rohergebnis11,6 Mio. €2 | 269.295 € | 14.598.002 € | — |
| 2019 | Rohergebnis15,2 Mio. €2 | 1.204.054 € | 13.386.436 € | — |
| 2018 | — | 663.831 € | 9.380.137 € | — |
| 2017 | — | -1.208.912 € | 8.456.869 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | -60 € | 7.136.868 € | — |
| 2015 | — | 0 € | 6.440.313 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 36023 (Stand 23. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 9.355.407 € | 87.8% |
| Abschreibungen | 1.090.352 € | 10.2% |
| Zinsen u. ä. | 205.917 € | 1.9% |
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Quelle: Unternehmensregister