Die Saechsisches Staatsweingut GmbH (SSW) mit Sitz in Radebeul wurde am 30. März 1999 gegründet und hat die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - als Alleingesellschafterin. Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Sanierung, Entwicklung und der Betrieb des Staatsweingutes Wackerbarth sowie die Bewirtschaftung von Rebflächen, insbesondere Steil- und Terrassenlagen, und die Produktion von Wein und Sekt. Die Gesellschaft betreibt Europas erstes Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth und erzielt Erlöse über Wein/Sekt/WHG (18.446 Tsd. €) sowie aus einem wachsenden Event- und Direktvertrieb; die Marke Schloss Wackerbarth wurde national und international ausgezeichnet (u. a. 4 Trauben im Gault&Millau). Die SSW erfüllt landeskulturelle Aufgaben, fördert die sächsische Weinkulturlandschaft, sichert die Ausbildung im Weinbau und hält eine 100%-Beteiligung an der Wein- und Sektkellerei Wackerbarth GmbH.
Erwerb, Sanierung, Entwicklung und Betrieb des Staatsweingutes Wackerbarth
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 17221 (Stand 4. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Andreas Stuhl | Geschäftsführer(in) | Dessau-Roßlau |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 17221 (Stand 4. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis15,1 Mio. €2 | 1.174.076 € | 29.608.826 € | — |
| 2023 | Rohergebnis15 Mio. €2 | 1.480.161 € | 28.882.674 € | — |
| 2022 | Rohergebnis14,8 Mio. €2 | 1.678.444 € | 27.812.900 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11,2 Mio. €2 | 802.774 € | 26.558.901 € | — |
| 2020 | 16.183.590 € | 272.899 € | 27.158.273 € | — |
| 2019 | 17.605.742 € | 757.277 € | 26.961.467 € | — |
| 2018 | 15.521.843 € | 702.172 € | 26.716.507 € | — |
| 2017 | 14.407.355 € | 389.060 € | 28.476.562 € | — |
| 2016 | 13.667.723 € | -382.917 € | 28.313.808 € | — |
| 2015 | Rohergebnis8,7 Mio. €2 | -880.277 € | 27.784.416 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dresden, HRB 17221 (Stand 4. September 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.765.128 € | 72.7% |
| Abschreibungen | 2.448.584 € | 26.3% |
| Zinsen u. ä. | 95.904 € | 1.0% |
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Quelle: Unternehmensregister