Die Noviapharm GmbH stellt in Deutschland patientenindividuelle Fertigarzneimittel (Fertigspritzen) her, die über die Lilienthal Apotheke an Ärzte und Kliniken geliefert werden. Die Herstellung erfolgt auf Grundlage individueller ärztlicher Verschreibungen im Auftrag der Lilienthal Apotheke; zwischen beiden besteht ein Rahmenvertrag, und die Apotheke rechnet gegenüber den Krankenkassen ab. Nach Erteilung der Herstellerlaubnis Ende 2020 wurde die Produktion Anfang 2021 aufgenommen; die Umsätze stiegen von 44.895 TEUR in 2023 auf 54.415 TEUR in 2024. Im Geschäftsjahr 2024 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 33 Mitarbeiter und erzielte einen Jahresüberschuss von 6.075 TEUR. Die Noviapharm betreibt gemietete Reinräume in Schulzendorf, kaufte im August 2024 eine von der Lilienthal entwickelte Software und weist Forderungen in Höhe von 2.641 TEUR gegenüber der Lilienthal-Apotheke aus.
Betrieb eines pharmazeutischen Großhandels, der Handel mit Medikamenten, Medizinprodukten, gesundheitsfördernden Mitteln sowie mit Produkten zur Körperpflege. Darüber hinaus werden Service- und Dienstleistungen erbracht.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 11381 (Stand 16. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Michael Wackernagel | Geschäftsführer(in) | Klingberg/Scharbeutz |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 11381 (Stand 16. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 01.06.2022 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 20.02.2019 | Sitzverlegung | Schulzendorf |
| 20.02.2019 | Änderung der Geschäftsanschrift | Rudolf-Breitscheid-Straße 1, 15732 Schulzendorf |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 01.06.2022 | Kapitalerhöhung | +178 € | 25.178 € |
| 12.12.2013 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 11381 (Stand 16. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis10,2 Mio. €2 | 6.075.581 € | 8.101.126 € | — |
| 2023 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 4.260.922 € | 13.490.431 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 4.482.879 € | 8.576.860 € | — |
| 2021 | kleine KapG1 | 878.638 € | 4.071.729 € | — |
| 2020 | kleine KapG1 | 417.397 € | 3.596.803 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | 345.482 € | 1.915.362 € | — |
| 2018 | — | 0 € | 1.779.959 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | 194.015 € | 688.874 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | 371.687 € | 1.679.617 € | — |
| 2015 | — | 87.689 € | 143.956 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 11381 (Stand 16. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 868.516 € | 90.8% |
| Abschreibungen | 87.517 € | 9.2% |
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Quelle: Unternehmensregister