Die Maschinenbau Lienenbruegger GmbH ist ein familiengefuehrter Lohn- und Einzelfertiger im Maschinenbau und liefert nach eigenen Angaben seit ueber 70 Jahren massgeschneiderte Loesungen fuer die Fertigungsindustrie. Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Maschinenteilen sowie der Handel mit Maschinenteilen und Maschinenzubehoer. Im Jahresdurchschnitt 2023 beschaeftigte das Unternehmen 113 Arbeitnehmer, darunter 10 Auszubildende. Im Geschaeftsjahr 2023 erzielte LIDU einen Umsatzanstieg von 7,1 % auf TEUR 16.612, schloss das Jahr jedoch mit einem Jahresfehlbetrag in Hoehe von TEUR 19 (18.911,98 EUR). Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
Herstellung von Maschinenteilen und Handel mit Maschinenteilen und Maschinenzubehör. Die Gesellschaft ist zu allen Handlungen berechtigt, die unmittelbar oder mittelbar diesem Zweck zu dienen geeignet sind.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coesfeld, HRB 6377 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Heike Coenen | Geschäftsführer(in) | Dülmen |
| Frank Schaefer | Geschäftsführer(in) | Dülmen |
| Peter Wemhoff | Geschäftsführer(in) | Dülmen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coesfeld, HRB 6377 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | ≤ 15 Mio. €1 | 32.285 € | 5.651.341 € | — |
| 2024 | — | -1.184.332 € | 5.630.658 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9,6 Mio. €2 | 1.904 € | 6.696.558 € | — |
| 2022 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | 142.847 € | 7.055.606 € | — |
| 2021 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | -144.933 € | 6.928.892 € | — |
| 2020 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | -594.363 € | 6.491.271 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10,6 Mio. €2 | -198.198 € | 7.349.020 € | — |
| 2018 | Rohergebnis10,2 Mio. €2 | 103.977 € | 6.350.204 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,4 Mio. €2 | 26.956 € | 6.075.438 € | — |
| 2016 | Rohergebnis9,9 Mio. €2 | -515.449 € | 5.539.259 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coesfeld, HRB 6377 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.078.631 € | 93.9% |
| Abschreibungen | 204.935 € | 3.2% |
| Zinsen u. ä. | 191.118 € | 3.0% |
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Quelle: Unternehmensregister