Die Fuerst GmbH stellt Qualitäts-Kunststoffspritzgussformteile her und beliefert nach eigenen Angaben nahezu alle Bereiche der Lebensmittelindustrie. Am Produktionsstandort Hallerndorf produziert das Unternehmen sowohl kundenspezifische Entwicklungen (technische Innovationen und Verpackungslösungen) als auch ein umfangreiches Programm an Standardverpackungen. Das Leistungsangebot umfasst Beratung und Entwicklung einzelner Komponenten sowie die Projektierung von Gesamtkonzepten und Bauteilen vom Prototyp über die Spritzgussform bis zum Serienprodukt; das Unternehmen betont Energie- und Rohstoffeffizienz und gibt an, dass seine Produkte zu 100% recyclingfähig sind. Qualitätsmanagement und Energiemanagement sind zertifiziert (BRCGS Packaging Materials Global Standard und ISO 50001) und die durchschnittliche Zahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 44. Fürst GmbH ist ein Familienunternehmen.
Die Herstellung und der Vertrieb von Qualitätsformteilen aus Kunststoffen oder ähnlichen Stoffen sowie der Stahlformenbau. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmungen gleicher oder ähnlicher Art beteiligen, ihre Geschäftsführung und Vertretung übernehmen sowie Zweigniederlassungen errichten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bamberg, HRB 9470 (Stand 8. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Helen Fürst | Geschäftsführer(in) | Gößweinstein |
| Patrick Fürst | Geschäftsführer(in) | Möhrendorf |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bamberg, HRB 9470 (Stand 8. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | 2.077.591 € | 11.859.288 € | — |
| 2023 | Rohergebnis8,8 Mio. €2 | 1.962.327 € | 11.893.346 € | — |
| 2022 | Rohergebnis9 Mio. €2 | 2.241.483 € | 13.139.690 € | — |
| 2021 | Rohergebnis7 Mio. €2 | 793.138 € | 11.489.060 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 1.242.090 € | 11.294.454 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,1 Mio. €2 | 1.287.330 € | 10.379.793 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,7 Mio. €2 | 462.625 € | 11.180.903 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bamberg, HRB 9470 (Stand 8. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.350.718 € | 68.6% |
| Abschreibungen | 1.072.650 € | 31.3% |
| Zinsen u. ä. | 5.142 € | 0.1% |
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Quelle: Unternehmensregister