Die Hubert Schmitz GmbH ist ein international tätiger Hersteller von Feuerwehrschutzkleidung und Schutzkleidung für spezielle Bereiche und vertreibt Produkte weltweit unter dem Warenzeichen S-GARD. In Heinsberg sind Forschung/Entwicklung, Musterkonfektion, Reparaturservice, Produktionssteuerung, Qualitätskontrolle, Logistik, Vertrieb und Verwaltung angesiedelt. Die Konfektion der Schutzkleidung erfolgt in Tunesien über ein verbundenes Unternehmen und in Polen. Das Unternehmen zählt in den DACH-Ländern zum Premium-Marktführerkreis, ist in 25 weiteren Ländern aktiv und hält 2 Gebrauchsmuster sowie 15 Patente bzw. Patentanmeldungen. Hubert Schmitz GmbH ist ein Familienunternehmen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Berufs- und Schutzkleidung aller Art, insbesondere unter dem registrierten Warenzeichen S-GARD. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen, auch zur Beteiligung an anderen Unternehmen oder zum Erwerb anderer Unternehmen. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Bruno Schmitz | Geschäftsführer(in) | Heinsberg |
| Hubert Schmitz | Geschäftsführer(in) | Heinsberg |
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 2.2.2026 | Auftragnehmer · Stadt Dormagen - Zentrale Submissionsstelle | — |
| 13.1.2026 | Auftragnehmer · Stadt Gelsenkirchen, 10/4.1 - Zentrale Beschaffungsstelle | 377.851 € |
| 12.1.2026 | Höhenrettungsanzug Auftragnehmer · Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis13,8 Mio. €2 | 3.685.439 € | 15.514.782 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,9 Mio. €2 | 2.997.807 € | 12.498.167 € | — |
| 2021 | Rohergebnis10,6 Mio. €2 | 2.721.680 € | 10.717.775 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | 2.189.395 € | 9.750.348 € | — |
| 2019 | Rohergebnis8,4 Mio. €2 | 2.184.673 € | 9.341.346 € | — |
| 2018 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 1.566.004 € | 8.402.714 € | — |
| 2017 | Rohergebnis6,7 Mio. €2 | 1.538.596 € | 7.445.454 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | — | 5.887.581 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | — | 4.949.166 € | — |
| 2014 | kleine KapG1 | — | 4.752.878 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.221.224 € | 48.8% |
| Abschreibungen | 138.375 € | 1.3% |
| Zinsen u. ä. | 5.336.545 € | 49.9% |
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