St. Josefs-Hospital Rheingau GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Rüdesheim am Rhein. Es ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter HRB 28708 eingetragen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2015. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 33.742.678 €.
Das St. Josefs-Hospital Rheingau GmbH ist ein modern ausgestattetes, katholisches Krankenhaus der Grundversorgung mit einem Versorgungsauftrag für die Region Rheingau. Als Teil des JoHo-Verbundes betreibt es gemeinsam mit zwei weiteren Standorten in Wiesbaden und Paulinenberg ein flächendeckendes medizinisches Netz. Das Leistungsspektrum umfasst eine 24-Stunden-Notaufnahme, interdisziplinäre Intensivmedizin sowie Fachabteilungen für Anästhesie, Chirurgie, Fußchirurgie, Geriatrie, Gynäkologie, Innere Medizin, Palliativmedizin und Radiologie. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Zentren wie das Endoprothesen-, Hernien-, Trauma- und Wundzentrum sowie ein Medizinisches Versorgungszentrum für Onkologie, Hämatologie und Neurologie. Die Zielgruppe bildet die allgemeine Bevölkerung des Rheingaus, insbesondere Patienten mit akutem Versorgungsbedarf, chronischen Erkrankungen und rehabilitativem Bedarf, sowie Angehörige und Pflegekräfte. Durch Kooperationen, ein Zertifizierungssystem und den Einsatz einer innovativen Videokonferenzplattform für Telemedizin sichert das Haus die sektorenübergreifende Patientensicherheit und Versorgungsqualität.
ist der Betrieb eines Krankenhauses. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege sowie des Wohlfahrtwesens. Dieser Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb des gemeinnützigen und mildtätigen St. Josefs-Hospitals Rheingau in Rüdesheim am Rhein sowie die Beschaffung und Weiterleitung von Mitteln für die Verwirklichung gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke durch die St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft oder durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse findet in ihrer jeweils geltenden, im Amtsblatt der Diözese Limburg veröffentlichten Fassung Anwendung. Die Gesellschaft darf ferner alle sonstigen Geschäfte betreiben, die ihrem Hauptzweck zu dienen geeignet sind. Weiter wird der Satzungszweck verwirklicht durch die Einbeziehung oder die Erbringung von Kooperationsleistungen (§ 57 Abs. 3 AO) im Wege eines planmäßigen Zusammenwirkens mit anderen steuerbegünstigten Körperschaften; das sind solche Gesellschaften im Unternehmensverbund der St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung (sog. JoHo-Verbund). Bei den einbezogenen Kooperationsleistungen von anderen steuerbegünstigten Körperschaften handelt es sich um medizinische und infrastrukturelle und sonstige Leistungen, die der Verwirklichung der in den vorangehenden Absätzen 2 bis 5 beschriebenen Zwecksetzung dienen. lnsbesondere handelt es sich dabei um - ärztliche Leistungen; - pflegerische Leistungen; - therapeutische Leistungen (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie); -weitere medizinische Fachleistungen (insbesondere Leistungen Medizinischer Fachangestellter wie IIFA und MTA, Ernährungsberatung, Diabetesberatung, Wundtherapie); - Leistungen eines Krankenhaussozialdienstes; - Leistungen der Krankenhaushygiene; - Versorgung mit räumlicher sowie technischer und medizinischer lnfrastruktur; - Betriebs- und Gebäudemanagement; - Overhead-Leistungen wie Management-Leistungen, Beratung und Unterstützung im Personalwesen, Leistungen in den Bereichen Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, rechtliche Beratung, Vertragsmanagement; - Unternehmenskommunikation; - Laborleistungen, insbesondere auch technische Laborleitung; - Archivdienstleistungen; - Qualitäts- und Risikomanagement; - Unterhaltung einer Außenstelle des Zentrums für Hygiene und Infektionsprävention durch einen Fremddienstleister; - IT-Dienstleistungen und -Infrastrukur; - Wirtschaftsdienste (insbesondere Küchenleistung, Botendienste, Patientenservice, Lagertätigkeiten, Einkauf, Bettenzentrale, hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Glas- und Unterhaltsreinigung durch Fremddienstleister, Wäschereinigung durch Fremddiensleister). Bei den zu erbringenden Kooperationsleistungen handelt es sich um Leistungen, die der Zweckverwirklichung der jeweiligen leistungsbeziehenden Gesellschaft aus dem JoHo-Verbund dienen. lnsbesondere handelt es sich dabei um - ärztliche Leistungen; - pflegerische Leistungen; - weitere medizinisch-therapeutische Leistungen (insbesondere Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie); - Overhead-Leistungen wie Management-Leistungen, Beratung und Unterstützung im Personalwesen, Leistungen im Bereich Controlling, Finanz- und Rechnungswesen; - kaufmännische Leitung Medizinisches Versorgungszentrum; - Managementtätigkeiten und Sachbearbeitung in den Bereichen Einkauf/Beschaffung, Controlling, Personalabteilung und Qualitäts- und Risikomanagement; - Versorgung mit Leistungen eines Krankenhaussozialdienstes; - Versorgung mit Leistungen der Krankenhaushygiene; - Versorgung mit räumlicher sowie technischer und medizinischer lnfrastruktur; - Betriebs- und Gebäudemanagement.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Martin Bosch | Geschäftsführer(in) | Wiesbaden |
| Thomas Reckmeyer | Geschäftsführer(in) | Wiesbaden |
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| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 33.742.678 € | 341.955 € | 16.042.654 € | — |
| 2023 | 32.736.110 € | 3.314.356 € | 16.877.769 € | — |
| 2022 | — | -190.801 € | 17.729.254 € | — |
| 2021 | — | 116.245 € | 38.216.488 € | — |
| 2020 | — | 673.719 € | 19.449.000 € | — |
| 2019 | — | -498.717 € | 20.556.060 € | — |
| 2018 | 24.106.886 € | -2.283.830 € | 21.667.788 € | — |
| 2017 | 25.550.583 € | -4.919.071 € | 24.313.330 € | — |
| 2016 | 22.571.276 € | -3.962.565 € | 25.639.742 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 21.733.794 € | 66.4% |
| Materialaufwand | 8.770.525 € | 26.8% |
| Abschreibungen | 1.921.694 € | 5.9% |
| Zinsen u. ä. | 320.519 € | 1.0% |
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