Die Prinz von Hohenzollern GmbH erbringt als Hauptgeschäftstätigkeit unter der Bezeichnung "HZF - Hohenzollern Forstdienste" forstliche Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf dem Kauf von Holz auf dem Stock, dem Handel mit Rohholz, der Beratung von Waldbesitzern und der Bewirtschaftung von Waldflächen. Das Unternehmen handelt insbesondere mit Sägeholz (Schnittholz) und Industrieholz und vermarktet Industrieholz unter anderem als Schleifholz für die Papierherstellung, als Grundstoff für die Zellstoffindustrie, als Spanplattenholz oder zur energetischen Verwertung. In sehr kleinem Umfang vertreibt die Gesellschaft Wein, Sekt, Weinbrand und Konfiserie unter der Marke "Prinz von Hohenzollern". Im Geschäftsjahr 2023/24 betrug der Gesamteinschlag 460.186 Festmeter (‑2,2 %) und die Verkaufsmenge nach Bestandsveränderung 462.504 Festmeter (+0,7 %); durchschnittlich waren 12 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Getränken, Lebensmitteln, Genußmitteln und Konsumartikeln aller Art, jedoch beschränkt auf qualitativ hochwertige Waren und auf Vertriebswege, die nicht dem Massenumsatz dienen, sowie die Vermaktung von Schutzrechten, insbesondere den Namens- und Kennzeichenrechten "von Hohenzollern" und "Prinz von Hohenzollern", "Prinzessin von Hohenzollern" und "Wappendarstellung des Hauses Hohenzollern", wobei für alle Marken das oberste Niveaufeld nach Aufmachung, Zielgruppe und Preisgestaltung einzuhalten und insbesondere bei Lizenzvergaben darauf zu achten ist, dass das Ansehen des Hauses der Fürsten von Hohenzollern in Sigmaringen nicht beschädigt wird. Der Handel mit Rohholz, die Bewirtschaftung von Waldflächen, die Beratung von Waldbesitzern sowie allgemeine Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung von Wald.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ulm, HRB 710525 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Karl Fürst von Hohenzollern | Geschäftsführer(in) | Sigmaringen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ulm, HRB 710525 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Rohergebnis3,9 Mio. €2 | 1.333.430 € | 11.920.417 € | — |
| 2024 | Rohergebnis2,9 Mio. €2 | 852.364 € | 11.546.028 € | — |
| 2023 | 39.667.470 € | 1.268.044 € | 13.432.341 € | — |
| 2022 | 44.697.000 € | 1.701.012 € | 13.422.469 € | — |
| 2021 | 38.511.467 € | 1.098.373 € | 12.582.205 € | — |
| 2020 | 31.417.799 € | 1.007.856 € | 7.904.982 € | — |
| 2019 | 24.285.378 € | -576.895 € | 6.743.415 € | — |
| 2018 | 23.684.786 € | — | 6.567.754 € | — |
| 2017 | — | — | 5.114.032 € | — |
| 2016 | — | 413.818 € | 3.420.060 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ulm, HRB 710525 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 970.162 € | 77.0% |
| Abschreibungen | 277.708 € | 22.0% |
| Zinsen u. ä. | 11.761 € | 0.9% |
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Quelle: Unternehmensregister