Die Institut für soziale Berufe Stuttgart gGmbH fördert die Aus-, Fort- und Weiterbildung in sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Berufen und damit die Volks- und Berufsbildung. Das Institut betreibt vierzehn katholische (Berufs-)Fachschulen in Baden‑Württemberg an den Standorten Stuttgart, Filderstadt, Neckarsulm, Rottweil und Spaichingen. Die Ausbildung der Auszubildenden wird überwiegend durch Zuschüsse des Landes Baden‑Württemberg auf Basis der Schülerzahlen finanziert; zusätzlich erhält das Institut einen Betriebskostenzuschuss der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg‑Stuttgart. Zum Stichtag 18.10.2023 absolvierten 1.401 Auszubildende (Vj. 1.330) ihre Ausbildung am Institut, und im Berichtsjahr wurde in Neckarsulm im September 2023 eine neue Berufsfachschule für sozialpädagogische Assistenz eröffnet.
Gesellschaftszweck ist die Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den sozialen (sozialpflegerischen und sozialpädagogischen) Berufen und damit die Förderung der Volks- und Berufsbildung.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 23856 (Stand 21. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Andreas Schwarz | Geschäftsführer(in) | Stuttgart |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 23856 (Stand 21. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis11,1 Mio. €2 | 2.693.442 € | 34.440.665 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9,5 Mio. €2 | 1.676.231 € | 33.444.553 € | — |
| 2022 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | 735.142 € | 32.459.392 € | — |
| 2021 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | 1.570.343 € | 32.101.357 € | — |
| 2020 | Rohergebnis7,9 Mio. €2 | 474.049 € | 30.172.759 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 865.576 € | 27.816.969 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | 1.081.175 € | 21.048.643 € | — |
| 2017 | Rohergebnis6,8 Mio. €2 | 1.264.643 € | 20.141.964 € | — |
| 2016 | Rohergebnis6,6 Mio. €2 | 985.535 € | 19.176.490 € | — |
| 2015 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 929.209 € | 18.492.395 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 23856 (Stand 21. September 2026)
Ludwig Fresenius Schulen GmbH
Köln · Sonstiger postsekundärer, nicht tertiärer Unterricht
BKK Akademie GmbH
Rotenburg a. d. Fulda · Postsekundärer, nicht tertiärer Unterricht in Schulen des Sozialwesens
UKSH Akademie gemeinnützige GmbH
Kiel · Postsekundärer, nicht tertiärer Unterricht in Schulen des Gesundheitswesens
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.845.835 € | 77.7% |
| Abschreibungen | 1.467.875 € | 19.5% |
| Zinsen u. ä. | 205.554 € | 2.7% |
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Quelle: Unternehmensregister