Die Island Polymer Industries GmbH stellt amorphe Triacetat- und Ethylcellulose-Gießfolien, Filmunterlagen, hochwertige optische Folien für die Brillenindustrie sowie Spezialfolien für technische Anwendungen her und produziert am einzigen Standort in Bitterfeld-Wolfen. Die Gesellschaft entwickelt, produziert, konfektioniert und vertreibt weltweit medizinische Folien und entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut Geräte zur Verwendung dieser Folien in medizinischen Laboren; die Massenproduktion von Medizinprodukten wurde eingeführt. IPI unterhält langjährige Kundenbeziehungen in den klassischen Geschäftsfeldern und kooperiert zunehmend als Toll Manufacturer mit namhaften Partnern. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von TEUR 17.383 und hat das Produktsortiment durch Eigenentwicklung um Spezial- und mattierte Folien sowie die Einführung von Extrusionsgranulaten diversifiziert.
Die Herstellung und der Vertrieb von Gießfolien, Folien, und Filmunterlagen sowie der Handel und Vertrieb von gefährlichen Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen im Sinne des ChemG, die aber nicht Biozid-Produkte und Pflanzenschutzmittel sind, sowie die Entwicklung, Produktion, Konfektionierung und der weltweite Vertrieb von medizinischen Folien sowie die Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb und Service von Geräten zur Verwendung dieser Folien in medizinischen Labors.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 14968 (Stand 9. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Gernod Härter | Geschäftsführer(in) | Bobbau |
| Amnon Parizat | Geschäftsführer(in) | New York/ Vereinigte Staaten von Amerika |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 14968 (Stand 9. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 17.383.449 € | -163.632 € | 11.720.450 € | — |
| 2023 | 18.090.058 € | 349.700 € | 10.073.776 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 122.610 € | 9.640.327 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11,1 Mio. €2 | 204.388 € | 10.993.624 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9 Mio. €2 | -314.271 € | 10.750.564 € | — |
| 2019 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | 130.466 € | 11.368.588 € | — |
| 2018 | Rohergebnis10 Mio. €2 | 844.556 € | 11.001.603 € | — |
| 2017 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 488.631 € | 10.660.283 € | — |
| 2016 | Rohergebnis6,7 Mio. €2 | 21.379 € | 10.795.230 € | — |
| 2015 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | 375.118 € | 10.220.484 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 14968 (Stand 9. September 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.442.357 € | 32.1% |
| Materialaufwand | 10.416.949 € | 61.5% |
| Abschreibungen | 873.465 € | 5.2% |
| Zinsen u. ä. | 197.783 € | 1.2% |
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Quelle: Unternehmensregister