Die JOMA Dämmstoffwerk GmbH wurde 1956 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Holzguenz. Mit einem Produktions- und Vertriebsstandort in Cretzschwitz liegt der geschäftliche Schwerpunkt in Deutschland; zusätzlich bestehen Aktivitäten in der Schweiz und Österreich sowie Geschäftsbeziehungen nach Frankreich. Das Unternehmen fertigt und vertreibt eine breite Produktpalette aus EPS, darunter AirPor®-Dämmplatten, Akustikplatten, Verbundplatten, Sonderlösungen sowie komplexe technische Zuschnitte. Der Bereich Forschung und Entwicklung wurde 2023 mit einem Aufwand von ca. T€ 175 betrieben, was etwa 0,50% der Umsatzerlöse entspricht. JOMA Dämmstoffwerk GmbH ist ein Familienunternehmen.
Betrieb eines Dämmstoffwerkes mit Herstellung und Vertrieb von Erzeugnissen aus und mit Styropor, das Styroporrecycling sowie auch der Handel mit Baustoffen aller Art
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Memmingen, HRB 9093 (Stand 29. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Roland Mang | Geschäftsführer(in) | Buxheim |
| Matthias Mang | Geschäftsführer(in) | Buxheim |
| Maximilian Lang | Geschäftsführer(in) | Memmingen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Memmingen, HRB 9093 (Stand 29. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis15 Mio. €2 | 1.356.927 € | 24.935.941 € | — |
| 2023 | Rohergebnis16,5 Mio. €2 | 2.266.758 € | 23.886.055 € | — |
| 2022 | Rohergebnis16,6 Mio. €2 | 2.234.377 € | 24.472.895 € | — |
| 2021 | Rohergebnis15,1 Mio. €2 | 1.970.852 € | 21.497.970 € | — |
| 2020 | Rohergebnis16,6 Mio. €2 | 2.939.128 € | 20.609.774 € | — |
| 2019 | Rohergebnis14,2 Mio. €2 | 1.615.007 € | 17.369.343 € | — |
| 2018 | Rohergebnis12,6 Mio. €2 | 959.891 € | 14.952.745 € | — |
| 2017 | Rohergebnis23,1 Mio. €2 | 356.528 € | 14.333.034 € | — |
| 2016 | Rohergebnis25,4 Mio. €2 | 1.123.572 € | 15.699.514 € | — |
| 2015 | Rohergebnis21,8 Mio. €2 | 240.281 € | 16.270.059 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Memmingen, HRB 9093 (Stand 29. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.668.338 € | 67.1% |
| Abschreibungen | 2.251.540 € | 32.4% |
| Zinsen u. ä. | 39.718 € | 0.6% |
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Quelle: Unternehmensregister