Ausschließlicher Gegenstand der Versorgungskasse II BayernLB Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist die Gewährung von Versorgungsleistungen im Alter, bei Erwerbsminderung und im Todesfall an Arbeitnehmer und frühere Arbeitnehmer der Bayerischen Landesbank und der LBS Landesbausparkasse Süd nach Maßgabe der jeweils geltenden Richtlinien. Arbeitnehmerähnliche und frühere arbeitnehmerähnliche Personen sowie deren Hinterbliebene sind den Arbeitnehmern der Bayerischen Landesbank bzw. der LBS Süd gleichgestellt. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in München (Brienner Strasse 20) und ist beim Amtsgericht München unter HRB 186987 eingetragen; Alleingesellschafter ist die Bayerische Landesbank. Im Geschäftsjahr 2024 beschäftigte die Versorgungskasse keine eigenen Mitarbeiter und sie wird nicht in den Konzernabschluss einbezogen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
Ausschließlicher Gegenstand der Gesellschaft (nachfolgend Versorgungskasse genannt) ist es, Arbeitnehmern und früheren Arbeitnehmern der Bayerischen Landesbank und ihrer Rechtsvorgänger sowie der LBS Landesbausparkasse Süd (LBS Süd) Versorgungsleistungen im Alter, bei Erwerbsminderung und im Todesfall an deren Hinterbliebene nach Maßgabe der jeweils geltenden Richtlinien zu gewähren. Den Arbeitnehmern der Bayerischen Landesbank bzw. der LBS Süd gleichgestellt sind arbeitnehmerähnliche und frühere arbeitnehmerähnliche Personen und deren Hinterbliebene.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 186987 (Stand 30. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Michael Rutschmann | Geschäftsführer(in) | München |
| Andrea Helget | Geschäftsführer(in) | Regensburg |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 186987 (Stand 30. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis4,7 Mio. €2 | 5.202.246 € | 73.291.468 € | — |
| 2023 | Rohergebnis-684,8 Tsd. €2 | -516.226 € | 31.440.615 € | — |
| 2022 | Rohergebnis1,4 Mio. €2 | 1.319.750 € | 63.757.682 € | — |
| 2021 | Rohergebnis2,8 Mio. €2 | 2.633.723 € | 61.105.787 € | — |
| 2020 | Rohergebnis3,4 Mio. €2 | 3.415.971 € | 55.851.138 € | — |
| 2019 | Rohergebnis1,8 Mio. €2 | 1.728.454 € | 24.512.222 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 22.855.234 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 21.301.737 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 19.396.776 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 17.478.303 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 186987 (Stand 30. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 852 € | 60.2% |
| Zinsen u. ä. | 563 € | 39.8% |
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Quelle: Unternehmensregister