Die Gesellschaft fuer Materialforschung und Pruefungsanstalt fuer das Bauwesen Leipzig mbH (MFPA Leipzig GmbH) nahm am 1. April 2001 ihren Geschaeftsbetrieb auf und beschaeftigt rund 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als anerkannte, notifizierte und akkreditierte Pruef-, Ueberwachungs- und Zertifizierungsstelle (PUeZ-Stelle nach LBO und notifizierte EU-BauPVO) bietet die Gesellschaft Material- und Bauteilpruefungen, Gutachten, Zertifizierungen sowie Qualitaetssicherung von Bauprozessen an. Das operative Geschaeft wird in den fuenf technischen Geschaeftsbereichen Werkstoffe und Bauphysik, Tragkonstruktionen und Schallschutz, Baulicher Brandschutz, Tiefbau sowie dem Zentrum fuer Innovation und Berechnung gesteuert; das Zentrum erzielt seine Einnahmen vorwiegend aus Berechnungsdienstleistungen und Consulting. Die MFPA Leipzig pflegt enge Kooperationen mit Hochschulen (u. a. Universitaet Leipzig, HTWK Leipzig, TU Dresden, TU Braunschweig), ist an mehrjaehrigen Forschungsvorhaben beteiligt und unterstuetzt Unternehmen bei nationalen und europäischen bauaufsichtlichen Zulassungsverfahren.
die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet neuer Baustoffe und Strukturen, die Ausführung von Materialprüfungen im Bauwesen, insbesondere in Form der Material- und Bauteilprüfung sowie der Qualitätssicherung von Bauprozessen durch die Wahrnehmung bauaufsichtlicher Kompetenzen, die Durchführung von Bauzustandsanalysen und die Begutachtung von Bauschäden
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Leipzig, HRB 17719 (Stand 30. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jörg Schmidt | Geschäftsführer(in) | Markranstädt |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Leipzig, HRB 17719 (Stand 30. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis12,5 Mio. €2 | 589.728 € | 19.088.322 € | — |
| 2023 | Rohergebnis12,4 Mio. €2 | 1.000.634 € | 17.333.945 € | 132 |
| 2022 | Rohergebnis11,9 Mio. €2 | 942.640 € | 15.442.220 € | 127 |
| 2021 | Rohergebnis10,8 Mio. €2 | 1.095.352 € | 13.250.190 € | 118 |
| 2020 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 592.698 € | 11.075.125 € | 118 |
| 2019 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 1.318.622 € | 9.610.533 € | 127 |
| 2018 | Rohergebnis8,9 Mio. €2 | 891.654 € | 8.423.195 € | 119 |
| 2017 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | 548.203 € | 7.818.578 € | — |
| 2016 | Rohergebnis8 Mio. €2 | 445.666 € | 7.705.923 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | 567.244 € | 5.333.760 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Leipzig, HRB 17719 (Stand 30. Oktober 2026)
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Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 7.561.650 € | 82.2% |
| Abschreibungen | 1.529.069 € | 16.6% |
| Zinsen u. ä. | 107.442 € | 1.2% |