Die WFA Elverlingsen GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen, an dem der Ruhrverband und die Mark-E AG jeweils zu 50,0 % beteiligt sind und ihren Sitz in Werdohl hat. Die Gesellschaft ist Eigentümer einer Wirbelschichtfeuerungsanlage zur thermischen Behandlung von kommunalen und industriellen Klärschlämmen am Standort Werdohl-Elverlingsen, die im Jahr 2002 in Betrieb genommen wurde. Im Geschäftsjahr 2024 war die WFA Elverlingsen GmbH als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb tätig; die TÜV NORD CERT GmbH führte eine Anschlussprüfung durch. Die Haupttätigkeiten sind die Entsorgung von Klärschlämmen und der Verkauf von Energie; der wichtigste Kunde ist der Ruhrverband, der im Berichtsjahr Umsatzerlöse von T€ 10.277 verursachte, und die Gesellschaft beschäftigte 2024 kein eigenes Personal.
Planung und Finanzierung sowie der Bau und der Betrieb einer Wirbelschichtfeuerungsanlage (WFA) für Steinkohle und Klärschlamm am Standort des Kraftwerkes Werdohl-Elverlingsen und damit zusammenhängender Tätigkeiten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Iserlohn, HRB 5513 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Norbert Stenns | Geschäftsführer(in) | Altena |
| Dierk von Felde | Geschäftsführer(in) | Essen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Iserlohn, HRB 5513 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 6.6.2025 | Auftragnehmer · Ruhrverband, Abteilung Zentrale Dienste, Einkauf | — |
| 24.1.2025 | Auftragnehmer · Gemeinde Wilnsdorf - Gemeindewerke - | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis5,3 Mio. €2 | -1.054.883 € | 19.821.060 € | — |
| 2023 | Rohergebnis5,7 Mio. €2 | -864.848 € | 21.977.051 € | — |
| 2022 | — | 914.587 € | 20.134.446 € | — |
| 2021 | — | 924.760 € | 18.130.148 € | — |
| 2020 | — | 369.154 € | 19.766.728 € | — |
| 2019 | — | -232.569 € | 23.721.258 € | — |
| 2018 | — | 146.592 € | 21.637.718 € | — |
| 2017 | 12.818.573 € | 118.662 € | 21.046.766 € | — |
| 2016 | 12.027.416 € | -42.612 € | 18.800.981 € | — |
| 2015 | 12.070.074 € | -457.653 € | 21.445.760 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Iserlohn, HRB 5513 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Abschreibungen | 1.512.431 € | 91.1% |
| Zinsen u. ä. | 147.035 € | 8.9% |
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Quelle: Unternehmensregister