Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind ein kommunales Unternehmen des Bezirks Mittelfranken, das die psychiatrische, neurologische und rehabilitative Gesundheitsversorgung für die Region sicherstellt. Mit rund 1.700 Betten und Behandlungsplätzen an elf Standorten versorgt das Unternehmen jährlich etwa 55.000 Patienten. Das Leistungsspektrum umfasst neben der stationären und teilstationären Behandlung auch forensische Psychiatrie sowie soziotherapeutische Wohnheime. Als gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts erfüllt das Unternehmen einen gesetzlichen Versorgungsauftrag gemäß dem Krankenhausplan Bayern.
Öffentlicher Zweck des Kommunalunternehmens ist die öffentliche Gesundheitsversorgung im Bezirksgebiet des Bezirks Mittelfranken, insbesondere die Wahrnehmung der vom Bezirk Mittelfranken auf das Kommunalunternehmen übertragenen bezirklichen Pflichtaufgaben nach Art. 48 Abs. 3 Nr. 1 BezO sowie die Erbringung von Leistungen der Krankenbehandlung, Rehabilitation und Pflege im Zusammenhang mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen und Suchterkrankungen, sowie die Eingliederung von Menschen mit seelischen Behinderungen in soziotherapeutischen Wohnheimen nach Art. 48 Abs. 3 Nr. 2 BezO. Öffentlicher Zweck des Kommunalunternehmens ist ferner die Wahrnehmung der vom Bezirk Mittelfranken auf das Kommunalunternehmen übertragenen bezirklichen Aufgabe im übertragenen Wirkungskreis zum Vollzug strafgerichtlicher Entscheidungen nach dem Bayerischen Maßregelvollzugsgesetz vom 17. Juli 2015 in der jeweils geltenden Fassung sowie die Mitwirkung am Vollzug des Unterbringungsgesetzes vom 5. April 1992 in der jeweils geltenden Fassung.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Matthias Keilen | Vorstand | Fürth |
| Stinne Fronius | Vorstand | Aying |
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 26.8.2026 | Auftraggeber | — |
| 30.7.2026 | Auftraggeber · Sozialstiftung Bamberg | — |
| 27.7.2026 | Klinikbetten und Nachttische Auftraggeber | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 260.387.870 € | -3.275.860 € | 342.025.205 € | 3.297 |
| 2023 | 233.453.656 € | 2.697.487 € | 316.138.048 € | 3.161 |
| 2022 | 212.103.265 € | -2.331.243 € | 315.629.311 € | 3.168 |
| 2021 | 208.304.798 € | 2.818.317 € | 255.586.536 € | 3.083 |
| 2020 | 206.162.880 € | 5.757.419 € | 259.881.726 € | 3.030 |
| 2019 | 187.772.129 € | 5.033.051 € | 262.022.732 € | 2.968 |
| 2018 | 179.611.387 € | 3.831.471 € | 233.941.931 € | 2.880 |
| 2017 | 173.147.892 € | 8.233.259 € | 233.435.539 € | 2.798 |
| 2016 | 166.381.996 € | 4.551.048 € | 228.061.629 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 204.439.146 € | 78.5% |
| Materialaufwand | 39.560.503 € | 15.2% |
| Abschreibungen | 15.493.313 € | 5.9% |
| Zinsen u. ä. | 907.949 € | 0.3% |
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