Die Mueller Feinblechbautechnik GmbH betreibt eine Feinblechnerei und den Handel mit Metallen und Metallerzeugnissen und wurde 1986 gegründet. Das Unternehmen verarbeitet Bleche bis zu einer Stärke von 25 mm in den Fertigungsschritten Laserschneiden, Kanten und Schweißen und begleitet Kunden von der Planung über die Konstruktion bis zur Lieferung und Montage. Zu den Kunden zählen Branchen wie der Maschinen- und Anlagenbau, die Pharmaindustrie, die industrielle Spültechnik und die Großkücheneinrichtung; die Berichtserläuterung nennt diese Vielfalt als Grund für die Resistenz gegen Krisen in einzelnen Branchen. Seit 2011 wird die GmbH in zweiter Generation von Verena Mueller-Drilling geführt, beschäftigt rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (am Bilanzstichtag durchschnittlich 125 ohne Geschäftsführung) und verfügt über etwa 7.000 m² Produktions-, Büro- und Lagerfläche. Müller Feinblechbautechnik GmbH ist ein Familienunternehmen.
ist der Betrieb einer Feinblechnerei, sowie der Handel mit Metallen und Metallerzeugnissen. Die Firma kann auch auf ähnlichen oder ergänzenden Gebieten tätig werden. Sie kann sich an anderen Unternehmen auf dem Gebiet ihres Gegenstandes beteiligen oder Vertretungen übernehmen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Würzburg, HRB 4318 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Werner Müller | Geschäftsführer(in) | Frammersbach |
| Verena Müller-Drilling | Geschäftsführer(in) | Frammersbach |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Würzburg, HRB 4318 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 07.09.2018 | Firmennamensänderung | Müller Feinblechbautechnik GmbH |
| 07.09.2018 | Änderung der Geschäftsanschrift | Gewerbestraße 41, 97833 Frammersbach |
| 07.09.2018 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 22.11.2002 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Würzburg, HRB 4318 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | -20.488 € | 7.870.328 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | 357.991 € | 8.573.651 € | — |
| 2022 | Rohergebnis9,9 Mio. €2 | 540.085 € | 9.155.611 € | — |
| 2021 | Rohergebnis8,9 Mio. €2 | 679.201 € | 8.329.642 € | — |
| 2020 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 308.409 € | 6.664.792 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | — | 5.878.060 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | — | 5.992.183 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 6.540.277 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | — | 5.588.440 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | — | 5.500.303 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Würzburg, HRB 4318 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.307.686 € | 78.8% |
| Abschreibungen | 1.682.590 € | 21.0% |
| Zinsen u. ä. | 12.310 € | 0.2% |
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Quelle: Unternehmensregister