Die RIGK GmbH betreibt auf Basis des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie des Verpackungsgesetzes Rücknahmesysteme für gebrauchte industrielle und gewerbliche Kunststoffe und Verpackungen im Industrie- und Agrarsektor. Kernaufgaben sind das Planen, Entwickeln und Operieren von Rücknahmesystemen; im Industriesektor betreibt RIGK die Systeme RIGK, RIGK‑G und das RIGK‑PICKUP‑SYSTEM, im Agrarsektor PAMIRA, PAMIRA Beizmittelsystem, ERDE, ERDE‑Schweiz, VERENA sowie das PRE‑System. Zur Unternehmensgruppe gehören Tochtergesellschaften wie die 100%ige SC RIGK SRL (Rumänien), eine 75,1%ige Beteiligung an der plastship GmbH und seit 2023 die Hannawald Plastik GmbH; die Audit‑ und Zertifizierungsabteilung PlastCert wurde 2024 in die RIGK integriert und das zugehörige Labor ausgebaut. Darüber hinaus bietet RIGK Dienstleistungen wie Erfassung, Sortierung, Verwertung und Handel gebrauchter Kunststoffe sowie Beratung, Audit- und Zertifizierungsleistungen und treibt die Qualifizierung von Rezyklaten und Closed‑Loop‑Projekten voran.
a) Wahrnehmung der Interessen der kunststofferzeugenden sowie der Kunststoffverpackungen herstellenden und nutzenden Industrie im Zusammenhang mit der Erfassung, Sortierung und Verwertung gebrauchter industrieller und gewerblicher Kunststoffe und Verpackungen aller Art im In- und Ausland; b) Erfassung, Sortierung, Verwertung und Handel gebrauchter industrieller und gewerblicher Kunststoffe und Verpackungen sowie Beratung und sonstige Dienstleistungen in diesem Zusammenhang ; c) Durchführung der unter a) und b) genannten Tätigkeiten für Dritte aufgrund vertraglicher Beziehungen oder gegebenenfalls unter Vergabe von Lizenzen; d) Zusammenarbeit und Koordination sowie die Begründung der unter vertraglichen Beziehungen mit anderen Unternehmen zum Zwecke der flächendeckenden Wahrnehmung der unter b) genannten Tätigkeiten; e) Zusammenarbeit und Koordination sowie die Begründung von vertraglichen Beziehungen mit anderen Systemen der Erfassung, Sortierung und Verwertung von Kunststoffen und Verpackungen aller Art.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat; ISIC Rev. 4 ist die internationale Wirtschaftszweigklassifikation der Vereinten Nationen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 9224 (Stand 23. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jan Bauer | Geschäftsführer(in) | Idstein |
| Markus Dambeck | Geschäftsführer(in) | Waldems |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 9224 (Stand 23. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | — | 681.079 € | 17.765.668 € | 83 |
| 2023 | — | 1.237.236 € | 16.368.889 € | 70 |
| 2022 | — | 1.322.298 € | 15.799.650 € | 57 |
| 2021 | — | 1.283.802 € | 13.893.268 € | 55 |
| 2020 | — | 399.040 € | 12.032.974 € | 68 |
| 2019 | — | 673.496 € | 11.332.039 € | 75 |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | 730.063 € | 10.604.068 € | 70 |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.190.052 € | 9.801.079 € | 50 |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.406.866 € | 10.723.888 € | 43 |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 10.015.564 € | 44 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 9224 (Stand 23. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.778.279 € | 91.5% |
| Abschreibungen | 444.719 € | 8.5% |
| Zinsen u. ä. | 781 € | 0.0% |